SGH Peine Damenhandball
Home Mannschaft Links Kontakt HVN-News Gästebuch

                                                                                                  

 

Aktualisiert: 30 Apr 12 11:46:35

      

 

    Counter

   

   

PSG 04 Peine vs.SGH Peine, 29.04.2012, 16:30 Uhr
Ein emotionales Saisonfinale mit Happy End
Endstand: 19:23 (Halbzeit: 9:9)
Die Partie zwischen den beiden Peiner Damenmannschaften begann sehr zerfahren, da sich die Spielerinnen erst auf das Tor einschießen mussten. Die PSG-Damen versuchten das Spiel von der ersten Minute an schnell zu machen, aber verhaspelten sich zu oft in Abspielfehlern und vergaben somit die Chance sich früh abzusetzen, sodass trotz hohem Einsatz nur ein knapper 2-Tore-Vorsprung zu notieren war. Das stark dezimierte Team der SGH spielte mit einer sehr aufmerksamen und kompakten Abwehr, ließ es jedoch ihrerseits ebenfalls im Angriffsspiel an der nötigen Präzision mangeln. So dauerte es bis zur 20 min. bis der Spielstand nach einem Teamtimeout auf 5:5 egalisiert werden konnte. Die Wurfgenauigkeit wurde erhöht und die SGH zog kurzzeitig mit 2 Toren davon. In dieser Spielphase wurde die Partie stellenweise überhart geführt und einige individuelle Fehler ermöglichten der PSG 04 die Chance zum Ausgleich kurz vor der Halbzeit.
Das Team der SGH kam dann nach der Pause erst richtig auf Touren, trotz der dünnen „Personaldecke“  wurde nun Fahrt aufgenommen. Die SGH-Torhüterin Yasmin Tuschinski bewies nun auch immer wieder das richtige „Händchen“ und wehrte die Torschüsse bravourös und zum Teil auch sehr lässig ab. Die zwar schnell jedoch einfallslos vorgetragenen PSG-Angriffe, verpufften somit ohne zählbaren Torerfolg und jetzt trat ein, was wohl niemand vor der Partie gedacht hätte: Die SGH-Damen drehten an der Temposchraube und setzten sich mit gut vorgetragenen Tempogegenstößen mit einem 6 Tore Vorsprung zur Mitte der 2. Halbzeit ab. In dieser Phase gelang der SGH so ziemlich alles und die vielen mitgereisten Fans skandierten schon früh „Auswärtssieg“.
Auf der Woge dieser Begeisterung wurden die SGH-Spielerinnen in der Folge etwas leichtsinnig und der Vorsprung schmolz auf zwei Tore zusammen. Eng wurde es jedoch auch zum Schluss der Partie nicht mehr.
Die SGH-Damen gewinnen das letzte Spiel aufgrund ihres Einsatzwillens, der Cleverness sowie ihrer größeren Erfahrung hochverdient mit einem 4 Tore Vorsprung und verabschieden sich somit siegreich vom aktiven Spielgeschehen.
Die Tore für die SGH warfen:
Annika Keul (8), Sandra Rieck (5), Kristin Voiges (3), Sabine Kamlah (3), Elke Kühnholz (2), Melina Knackstedt und die großartige Karin Keul (1)

FC Viktoria Thiede vs. SGH Peine, 22.04.2012, 15:00 Uhr
Qualität vor Quantität!
Halbzeitstand: 4:6
Endstand: 12:18
Die SGH startete das Spiel mit wenig Hoffnung, da das Team ohne Auswechselspielerinnen antrat. Kerstin Ohlendorf, welche eigentlich das Tor hütet, hat sich heldenhaft als Spielerin zur Verfügung gestellt, so dass wenigstens eine Chance für etwas Erholung bestand. Erstaunlicherweise lief das Spiel jedoch hervorragend, so dass die Peinerinnen schon mit einem Zwei Tore Vorsprung in die Pause gehen konnten.
Schon zu Beginn der zweiten Halbzeit ermöglichte Annika Keul mit einigen hervorragenden Kontern einen Fünf Tore Vorsprung. Darüber hinaus hielt die Torfrau, Yasmin Tuschinski, sehr gut. Sogar drei Siebener vermasselte sie dem FC. Im letzten Viertel versuchte Salzgitter Thiede mit einer offenen Abwehr schnelle Ballgewinne zu erzielen, um aufzuholen. Dies misslang jedoch, die Peiner Damen behielten ihren Vorsprung und legten noch einen drauf.
Tore für die SGH erzielten: Annika Keul 9, Kristin Voiges 3, Elke Kühnholz 3, Melina Knackstedt, Karin Keul und Sandra Rieck je 1.

SGH Peine vs. MTV Vienenburg, 25.03.2012, 16:00 Uhr
Zähes Spiel mit glücklichen Gewinnerinnen!
Halbzeitstand: 5:7
Endstand: 16:13
Ein geduldiger Arbeitssieg für die SGH Damen. Verletzungsbedingt treten die Peinerinnen bis zum Saisonende mit nur einer Auswechselspielerin an. Dies erschwert ein durchgängig dynamisches Spiel. Bis zum dritten Viertel lag die SGH entweder mit ein, zwei Toren zurück oder erreichte lediglich den Ausgleich. Viele klare Torchancen testeten leider nur die Haltbarkeit der Torpfosten. Dies gab den Vienenburger Damen Sicherheit und Antrieb. Beide Teams agierten im Angriff teilweise etwas wirkungslos und machten technische Fehler, der MTV konnte jedoch mit einem zwei Tore Vorsprung in die Pause gehen.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es eine ‚wahre’ Torflut und die SGH konnte mit einem schönen Spielzug mal wieder den Ausgleich erzielen. Zwei erfolgreiche Tempogegenstöße ermöglichten dann die Peiner Führung. Dies verunsicherte die Vienenburger enorm und führte zu aggressivem Verhalten, so dass es von da an beidseitig Zwei Minuten Strafen regnete. Die SGH Damen konnten jedoch von ihrer Erfahrung zehren, spielten stetig weiter und beendeten das Spiel erfolgreich mit einem Drei Tore Vorsprung.
Tore für die SGH erzielten: Annika Keul 6, Sabine Kamlah 6, Kristin Voiges 2, Elke Kühnholz sowie Melina Knackstedt je 1.

SGH Peine vs. HSG Edemissen III, 25.03.2012, 15:00 Uhr
Schwache Leistung!
Halbzeitstand: 8:8
Endstand: 12:18
Zu Beginn der ersten Halbzeit erzielte die SGH erneut zu wenig Tore. Die Torflaute des vergangenen Spieles hatte die Köpfe der Peiner Damen noch nicht verlassen. Dies führte dazu, dass jede im Angriff so lange weiterspielte, bis eine 100%ige Torchance erarbeitet wurde. Nur leider wurden auf dem Weg dorthin einige Bälle durch technische Fehler verloren und von der HSG Edemissen zum Torabschluss genutzt, so dass es nach 15 Minuten 3:8 stand. Dann jedoch wendete sich das Blatt. Edemissen machte technische Fehler, die die SGH für Torerfolge nutzte. Die SGH spielte flüssig im Angriff, die Abwehr erlaubte kein durchkommen. Wenige Sekunden vor dem Halbzeitpfiff verwandelte Sabine Kamlah einen Freiwurf zum Ausgleichstor.
In der zweiten Halbzeit verlor die SGH jedoch ihren Faden und verlor erneut die Durchsetzungskraft im Angriff. Die Bälle wurden häufig nur quer gespielt und die Torwürfe wirkten sehr halbherzig. Ob die schwache Besetzung aufgrund der hohen Verletzungsquote ursächlich ist, man weiß es nicht. HSG Edemissen ist keineswegs ein unbesiegbarer Gegner, so dass diese Niederlage sehr schmerzhaft ist.
Tore für die SGH erzielten: Annika Keul 4, Kristin Voiges 3, Sabine Kamlah und Elke Kühnholz je 2 sowie Melina Knackstedt 1.

TSV Bildung Peine vs. SGH Peine, 18.03.2012, 16:30 Uhr
Schwarzer Sonntag!
Halbzeitstand: 9:2
Endstand: 21:9
Bei der Torausbeute lassen wir Bildung mal mehr Platz für viele Worte. Die Abwehr der SGH gegen den Tabellenersten stand gut, die beiden Torfrauen haben ihren Job Eins-a gemacht, die Crux waren die ausbleibenden, bzw. gehaltenen Tore. Wahrlich sichere Dinger gingen entweder knapp vorbei oder wurden von der Torfrau des TSV neutralisiert. Schade, dass es keine ‚enge Sache’ wurde, denn die Vorfreude auf das aufregendste Spiel der Rückserie war groß.
Tore für die SGH erzielten: Sandra Rieck 3, Annika Keul 3, Sabine Kamlah 2 und Elke Kühnholz 1.

MTV Groß Lafferde vs. SGH Peine, 26.02.2012, 16:30 Uhr
Danke Anke!

Halbzeitstand: 6:6
Endstand: 12:16
Heyho, zwei Auswechselspielerinnen und beide unverletzt. Anke Keunecke hat sich aus der Elternzeit zurück gemeldet und das SGH-Team verstärkt.
Ansonsten war es ein typisch zähes Groß Lafferde-Spiel, geprägt von starker Abwehrarbeit, angespanntem Angriffsspiel und zermürbender Torarmut. Die SGH konnte im Spielverlauf immer mal wieder zwei Tore vorlegen, doch die Lafferder Damen robbten sich wieder heran. Von der 43. bis 46. Spielminute wurde die MTV-Torfrau durch eine Feldspielerin ersetzt, da sie vorher einen Kopftreffer abbekommen hatte. Diese Chance nutzte die SGH erneut, um zwei Tore vorzulegen. Zudem verstärkten die Peiner Damen nochmals ihre Abwehrleistung und die Torfrau, Kerstin Ohlendorf, hielt nahezu alles (Siebener, Rückraum- und -ganz wichtig- Außenwürfe). So behielt die SGH die Führung bei, welche mit starkem Arbeitseinsatz bis zum Spielende auf einen Viertorevorsprung ausgebaut wurde.
Tore für die SGH erzielten: Elke Kühnholz 7, Sabine Kamlah 5, Kristin Voiges 2, Melina Knackstedt und Anke Keunecke je 1.

SGH Peine vs. MTV Vater Jahn Peine, 17.02.2012, 20:15 UHR
Knapp verloren!
Halbzeitstand: 9:10
Endstand: 19:20
Das Verletzungspech bleibt der SGH treu. Leider büßte die SGH auch in diesem Spiel erneut eine Spielerin ein. Anja Eckhardt wurde in der Abwehr hart gestoßen und schlug mit dem Kopf heftig auf. Nach dem Spiel musste sie leider mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus fahren. Das SGH-Team wünscht ihr gute Besserung!
Die SGH Peine spielte jedoch trotz dessen, dass auf der Bank lediglich zwei schon verletzte Auswechselspielerinnen saßen, äußerst dynamisch und temporeich. Der Beginn des Derbys verlief allerdings noch beiderseits etwas holprig, so dass der Spielstand nach fünf Minuten mit 1:1 nicht richtungweisend war. Von da an spielte die SGH flüssiger und erzielte Tore aus dem Spielverlauf. Die Spielerinnen von Vater Jahn hingegen spielten, als würden sie das Durchschnittsalter der SGH noch um einige Jahre toppen und versuchten mit ihrem Angriffsspiel lediglich Siebenmeter zu erhalten, welches das Schiedsrichtergespann auch klar unterstützte. Die Torfrauen beider Mannschaften machten einen ausgezeichneten Job und verhinderten im gesamten Spielverlauf eine Menge Torerfolge. Ein extra Lob an die SGH-Torfrau, Kerstin Ohlendorf, die es zudem den Außenspielerinnen äußerst schwer machte Tore zu erzielen. In der zweiten Halbzeit war das Angriffsspiel beider Teams streckenweise sehr einfallslos. Die SGH rettete sich stets wieder aus Torengpässen durch schnelle Angriffe. Alles in allem kein schönes Spiel und für die Zuschauer auch nicht so spannend, wie es das Endergebnis mit 19:20 signalisiert.
Tore für die SGH erzielten: Sabine Kamlah 5, Elke Kühnholz 4, Lisa Willnauer 4, Sandra Rieck 3, Annika Keul 2 und Anja Eckhardt 1.

SGH Peine vs. HSG Schladen-Homburg, 12.02.2012, 15:30 UHR
Welch ein schönes Spiel!
Halbzeitstand: 8:6
Endstand: 20:17
Die SGH Damen spielten heute sehr schön, temporeich, druckvoll und dynamisch. Schon in den ersten zehn Minuten konnte Kristin Voiges zwei Konter verwandeln und das Team erzielte drei weitere Tore aus einem flüssigen Angriffsspiel. Schladen-Homburg hingegen kam nicht gut ins Spiel, machte viele technische Fehler und lag schnell mit drei Toren zurück. Dieser gute Start gab den Peiner Damen Selbstbewusstsein, so dass selbst die drei verfehlten klaren Torchancen zum Ende der ersten Halbzeit der Stimmung keinen Abbruch taten.
Die zweite Halbzeit begann leider nicht ganz so erfolgreich, so dass die HSG in der fünften Minute beim 9:9 einen ersten Ausgleich erzielen konnte. Hier sorgte die Torfrau, Kerstin Ohlendorf, für großartige Unterstützung, hielt freie Bälle und zeigte sich als Siebenmeterkillerin. Zudem spielte die SGH weiter flüssig und temporeich, so dass sie stets mithielten und in der 22. Minute mit 17:16 erneut in Führung gingen. Im Anschluss gelangen Zweite Welle und Kontertore, so dass die Peinerinnen zum Spielende den Sieg mit 20:17 Toren feiern konnten.
Tore für die SGH erzielten: Kristin Voiges 5, Sabine Kamlah 4, Elke Kühnholz 4, Annika Keul 4 und Sandra Rieck 3.

HSG Liebenburg-Salzgitter vs. SGH Peine, 05.02.2012, 15:00 Uhr
Ein eisiger Sieg!

Halbzeitstand: 7:8
Endstand: 15:16
Ein Spiel unter zweifach erschwerten Bedingungen. Zum einen funktionierte die Heizung in der Liebenburger Halle nicht, zum anderen musste die SGH erneut mit einem verletzungsgeschwächten Kader mit nur einer Auswechselspielerin antreten. Die eisige Kälte verursachte während des Spiels einige technische Fehler im Team der SGH, da der Grip am Ball mit kalten, klammen Fingern keine leichte Sache ist (Ein informativer Anruf vor der Abfahrt zum Spiel wäre äußerst hilfreich gewesen). Nichtsdestotrotz spielte die SGH gut; die Abwehr verschob ordentlich, die Angriffe verliefen flüssig. Jedoch knapste die SGH wieder einmal an der Chancenverwertung. In der ersten Halbzeit landeten zwei Siebener am Pfosten und einige Konterbälle gingen knapp daneben. In der Halbzeit rief der Trainer, Thorsten Schopnie, das Team dazu auf, sich in der Abwehr noch etwas mehr zu konzentrieren, noch etwas mehr Bewegung in den Angriff zu bringen, die Außen einzubinden und Einläufer zu beachten. Darüber hinaus wies er darauf hin, dass die Mannschaft noch mehr Tempo machen sollte, da die Liebenburger nur mäßig in ihre Abwehr zurück arbeiten würden. Die Weisungen wurden befolgt und nach nur wenigen Minuten konnte die SGH einen 3.Tore-Abstand erarbeiten, der bis fünf Minuten vor Spielende gehalten wurde. Annika Keul glänzte zudem in der Verwandlung von fünf Siebenmeterstrafen. Dann wurde es allerdings noch einmal spannend, da die pfiffige Rechtsaußenspielerin der HSG mit einem Wackler einen Siebener erzielte, mit dem die Gegner bis zur letzten Minute noch einen Ausgleich erzielten. Die SGH war jedoch im Angriff und Kristin Voiges konnte nach einem prima Anspiel von der Mitte, Elke Kühnholz, den Siegtreffer erzielen. Die letzten 10 Sekunden mussten die Peinerinnen noch mal all ihre Aufmerksamkeit in die Abwehr stecken, konnten dann jedoch glücklich den Sieg verzeichnen.
Tore für die SGH erzielten: Annika Keul 7, Sandra Rieck 4, Kristin Voiges 3, Sabine Kamlah und Karin Keul je 1.

HSV Vechelde-Woltdorf vs. SGH Peine, 21.01.2012, 18:00 Uhr
Verdient verloren!
Halbzeitstand: 11:6
Endstand: 25:19
Der HSV wäre unter 'gewöhnlichen' Umständen kein unüberwindbarer Gegner, jedoch ist der klägliche Rest, der unverletzten SGH-Spielerinnen blockiert. Zu viele fallen momentan verletzungsbedingt aus. Mit nur einer Auswechselspielerin startete die SGH unsicher in das Match. Von Beginn an fehlten mannschaftliche Geschlossenheit und Spielfluss. Auch die hervorragende Leistung der Rückraumspielerinnen, Sabine Kamlah und Elke Kühnholz, konnten das Team leider vor dem Verlust nicht retten. Das Gros der SGH spielte einfach schlecht und hat somit verdient verloren. Nun steht eine zweiwöchige Spielpause bevor, in der hoffentlich einige "Wunden" geheilt werden, damit die SGH im Spiel gegen den kommenden Gegner, HSG Liebenburg-Salzgitter, wieder breiter aufgestellt ist und zu ihrem Spiel zurück findet.
Tore für die SGH erzielten: Sabine Kamlah 8, Elke Kühnholz 7 Annika Keul 2, Kristin Voiges und Melina Knackstedt je 1.

HSG Bad Harzburg vs. SGH Peine, 07.01.2012, 17:00 Uhr
Der weite Weg hat sich gelohnt!
Halbzeitstand: 5:7
Endstand: 11:18
Nach vier Niederlagen in Folge und der Handballpause über die Festtage waren die SGH-Spielerinnen vor Spielbeginn schon etwas nervös. Der Trainervertreter, Sven Walenda, beruhigte jedoch die Gemüter vor dem Spiel und legte seinen Schwerpunkt auf eine sichere 6:0 Abwehr, aus welcher heraus, wenn möglich, leichte Tore erzielt werden sollten. Die ersten Angriffe funktionierte genau dies hervorragend und Peine konnte fix vorlegen, so dass es nach nur wenigen Minuten 2:4 stand. Dann stellte sich allerdings die schon bekannte „Torflaute“ ein und die SGH benötigte für die nächsten drei Tore in der ersten Halbzeit ganze 18 Minuten. Glücklicherweise hielt unsere Torfrau, Kerstin Ohlendorf, glänzend und parierte Feldtore und Siebener. Da Bad Harzburg in der ersten Halbzeit den Eindruck erweckte, als würde ihnen der Spaß am Sport fehlen, behielt die SGH mental Oberwasser. Nichtsdestotrotz forderte Sven Walenda in der Halbzeit dazu auf, mehr Tore zu erzielen. Er wies darauf hin, dass die Bad Harzburgerinnen sehr unorganisiert in ihre Abwehr zurück arbeiten würden und riet die erste und zweite Welle zu nutzen. Doch der erste Angriff in der zweiten Halbzeit war sogleich eine unschöne Überraschung, denn HSG stellte auf 4:2 Abwehr um und nahm Mitte und Halb der SGH kurz. Es dauerte zwei bis drei Angriffe, bis Peine etwas cleverer wurde, sich breit aufstellte und die gewonnenen Lücken in Tore umsetzte. Dann jedoch florierte es und Peine konnte sich auf 6:12 im dritten Viertel absetzen. Woraufhin der Bad Harzburger Trainer seine Abwehr wieder auf 6:0 zurückstellte. Diese Entscheidung kam jedoch zu spät, Bad Harzburg konnte nicht mehr aufholen und die SGH konnte verdient mit 11:18 den Sieg mit nach Hause nehmen.
Tore für die SGH erzielten: Annika Keul 5, Sandra Rieck 4, Sabine Kamlah 3, Iris Fornefett 3, Elke Kühnholz, Kristin Voiges und Anja Eckhardt je 1.

SGH Peine vs. PSG 04 Peine, 18.12.2011, 13:45 Uhr
Tore… und Sieg verschenkt!
Halbzeitstand: 10:12
Endstand: 17:22
Trotzdessen, das die SGH wegen zahlreicher Verletzungen stark dezimiert antreten mussten, lief der Angriff sehr gut und die Abwehr war äußerst aufmerksam. Das Team zeigte eine Menge guter Spielzüge, die oftmals in Bilderbuchtore mündeten. PSG 04 spielte eine aggressive, häufig auch unsportliche Abwehr, die zu unzähligen Siebenmeterstrafen führte und besaß mit einer hervorragenden Torhüterin die Spielerin des Tages. So wurden seitens der SGH 7 Siebener verworfen und ebenso viele Konter nicht versenkt. Hättste, wennste, aber… mal wieder eigenverschuldet verloren.
SGH war stets nah dran, hat häufig zum Ausgleich aufgeholt, ist sogar in beiden Halbzeiten mal kurzzeitig in Führung gegangen, hat dann wieder ein, zwei sichere Dinger verschenkt, ist leicht eingebrochen, hat sich wieder herangekämpft, wieder 100%ige nicht verwandelt und so setzte sich die Spirale über das gesamte Spiel fort. Die Torhüterinnen Yasmin Tuchinski und Kerstin Ohlendorf haben die Mannschaft häufig unterstützt und Akzente zum neuerlichen Aufholen gesetzt. Eine weitere Spielerin, Nadine Kühne, hat in der zweiten Hälfte eine Knieverletzung erlitten… und übrig blieb nur noch eine Auswechselspielerin, was für die Leistung des verbleibenden Teams nicht förderlich war. Die PSG konnte den 5-Toreabstand erst in den letzten drei Spielminuten erarbeiten.
Tore für die SGH erzielten: Annika Keul 4, Sabine Kamlah 4, Sandra Rieck 4, Nadine Kühne 2, Elke Kühnholz, Kristin Voiges + Iris Fornefett 1.

SGH Peine – FC Viktoria Thiede, 11.12.2011, 16:30 Uhr
Halbzeitstand: (8:9)
Endstand 15:16
Die SGH spielte mit zwei vorgezogenen Deckungsspielerinnen, um die schnellen Kombinationen der Gäste zu unterbinden. „Das klappte auch ganz gut“, sagt Trainer Thorsten Schopnie. „Gar nicht gut klappte jedoch die Chancenverwertung.“
Eigentlich seien beide Teams gleich stark gewesen, und auch Thiede nutzte viele Chancen nicht – siegte am Ende aber glücklich. „40 Sekunden vor Schluss hatten wir Ballbesitz, schafften es aber nicht, noch ein Tor zu werfen“, bedauerte Schopnie. Jetzt müsse sein Team den Frust bewältigen. Diese dritte Niederlage in Folge zehre an den Nerven, zumal sie unnötig gewesen sei.
SGH: Kamlah (5), Rieck (3), Kühnholz, Voiges (2), Fornefett, Keul, Kühne (2).

MTV Vienenburg vs. SGH Peine, 26.11.2011, 18:15 Uhr
Formtief!
Halbzeitstand: 12:9
Endstand: 22:15
Die zweite Niederlage in Folge, wie unschön! Erneut musste die SGH Peine mit einem dezimierten Team antreten, da einige Spielerinnen verletzungsbedingt ausfielen. Dies sollte jedoch kein Grund für mangelnde Kontinuität der Leistung sein. War’s aber! In den Köpfen der verbleibenden Spielerinnen scheint das gewohnte Selbstbewusstsein quasi ausgelöscht, was wiederum zu einer Reihe von Fehlern führte, welche sichere Tore verhinderten und Durchlässigkeit in der sonst so starken Abwehr ermöglichten.
Die MTV Vienenburg spielten von Beginn an sehr clever und erzielten einfache Tore. Die SGH begann gelassen, konnte aber schon gleich von drei Möglichkeiten nur eine verwandeln. Dies löste Hektik aus und führte zu überhasteten, erfolglosen Torabschlüssen auf Seiten der SGH. Die Peinerinnen durchlebten das Spiel mit einem auf und ab; mal gelangen einige Spielzüge hervorragend und die Deckung stand, dann jedoch holte das Pech das Team wieder ein und raubte die aufkeimende Hoffnung auf eine beginnende Aufholjagd. Mitte der zweiten Halbzeit war der Abstand zu Vienenburg so groß (8 Tore), dass ein Unentschieden oder gar ein Sieg ausgeschlossen schien. MTV spielte während des gesamten Spielverlaufs ihren ‚Stiefel’ runter und ließ sich weder durch eine 5:1- noch 4:2-Abwehr am erfolgreichen Torabschluss hindern.
Tore für die SGH erzielten: Annika Keul 4, Iris Fornefett 3, Sabine Kamlah 2, Nadine Kühne 2, Sandra Rieck 2, und Anja Hansen 2.

HSG Nord Edemissen III vs. SGH Peine, 19.11.2011, 15:15 Uhr
2 Punkte verschenkt!
Endstand: 15:13

SGH Peine vs. TSV Bildung Peine, 13.11.2011, 12:30 Uhr
Ein unverhoffter Sieg!
Halbzeitstand: 11:8
Endstand: 18:14
Die weise Entscheidung des SGH-Trainers Thorsten Schopnie vor Spielbeginn die torgefährliche Birgit Thiemann kurz zu nehmen, wurde von den Spielerinnen der SGH mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Die Umsetzung der „Manndeckung“ und eine konsequente Abwehr waren der Schlüssel zum Erfolg! Des Weiteren hatte die SGH-Torhüterin, Yasmin Tuschinski, einen guten Tag. Nur im Angriff machte sich die Nervosität des Regionalderbys gegen den ungeschlagenen Tabellenführer bemerkbar. Technische Fehler, übereilte Abschlüsse und zu wenig Biss ein Tor zu erzielen.
Spielstand nach 10 Minuten 0:2
Dann endlich ein Siebenmeterpfiff für die SGH; das erste Tor wurde erzielt, der Knoten geplatzt. Von da an herrschte mannschaftliche Geschlossenheit und das Team spielte flüssig und temporeich. Tor für Tor wurde aufgeholt und beim 6:6 erstmals ein Gleichstand erreicht. Nach dem 8:8 ging
die SGH in dieser Partie in Führung und baute diese bis zum Halbzeitpfiff auf 11:8 aus.
Aller Anfang ist schwer, auch in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit kam die SGH nicht in Fahrt. Bildung nutzte dies und kam bis zum 11:10 heran. Dann jedoch kamen die Damen der SGH wieder in Schwung und erneut funktionierte das Zusammenspiel, so dass ein zwischenzeitlicher 5-Tore-Vorsprung erreicht wurde. Die Chancenverwertung der Bildungs-Spielerinnen entsprach in diesem Match nicht dem Durchschnitt, dies führte neben der guten Leistung der SGH dazu, dass die Partie keine erneute Wendung erfuhr und der SGH ein „Überraschungssieg“ gelang.
Tore für die SGH erzielten: Annika Keul 4, Lisa Willnauer 4, Elke Kühnholz 3, Iris Fornefett 2, Sabine Kamlah 2, Anja Hansen 2 und Kristin Voiges 1.

Damen MTV Vater Jahn Peine vs. SGH Peine, 06.11.2011, 16:30 Uhr
Glücksstern der SGH im Nebel verhüllt!
Halbzeitstand: 10:8
Endstand: 16:15
Natürlich war nicht die Fehlentscheidung der Schiedsrichter 20 Sekunden vor Spielende für die Niederlage verantwortlich. Dazu führten viele Komponenten:. Eine schwache Abwehrleistung in der ersten Halbzeit, zu wenig Druck im Angriff und dann gingen häufig sichere ,Dinger' nicht ins Tor, sondern an den Pfosten. Die emotionale Spannung wegen des Derbys, war wohl ausschlaggebend für die fehlende Treffsicherheit. Jede Spielerin wollte besonders genau abschließen. Kurz und gut, wir standen uns selbst im Weg. MTV Vater Jahn Peine ist kein unschlagbarer Gegner und das wird die SGH hoffentlich im Rückspiel zeigen.
Tore erzielten: Sabine Kamlah 4, Sandra Rieck 4, Kristin Voiges 2, Anja Eckardt, Melina Knackstedt, Nadine Kühne und Anja Hansen je 1.

Damen SGH Peine vs. MTV Groß Lafferde, 09.10.2011, 13:30 Uhr
Schande, oh Schande!
Halbzeitstand: 11:12
Endstand: 24:26
Von Beginn an schien der „Wurm“ in dem Spiel der SGH zu sein. Zu hektisch wurden die Angriffe abgeschlossen und auch das eigentliche Prunkstück, eine geschlossene Defensive, erwies sich heute als „löchriger Käse“. Anders der vermutliche Außenseiter aus Lafferde: Der MTV spielte schneller und ideenreicher. Durch die Beweglichkeit der Spielerinnen im Angriff wurde die körperlich überlegene SGH-Abwehr auseinander genommen. Die Peinerinnen vergaben zudem im Angriff erfolgversprechende Chancen durch Fehleinschätzungen der gegebenen Situation: es wurden Abspiele an den Kreis versucht, wo ein direkter Schuss aus dem Rückraum angebracht gewesen wäre. Wurde dann mal aus der zweiten Reihe geworfen, gingen diese zumeist am gegnerischen Tor vorbei. So führten die Damen des MTV immer knapp in der ersten Halbzeit.
Nach der Pause änderte sich nichts am Verlauf der Partie. Weiterhin führten die MTV-Damen und die SGH blieb jedoch in „Schlagdistanz“. Mitte der zweiten Halbzeit führten die Peinerinnen zum ersten Mal. Jedoch gelang es der Mannschaft einfach nicht, die durchaus viel versprechenden Torchancen zu nutzen und den Vorsprung auszubauen. Das Gegenteil traf ein: Mit schnellen Tempogegenstößen konterte der MTV und holte sich wenige Minuten vor dem Spielende erneut die Führung. Dies änderte sich auch nicht bis zum Schlusspfiff. Die Damen des MTV Groß Lafferde erkämpften sich einen verdienten Sieg gegen Peinerinnen, die sich letztendlich selber schlugen.
Tore für die SGH erzielten: Annika Keul 6, Elke Kühnholz 5, Kristin Voiges 3, Sandra Rieck 3, Iris Fornefett 2, Sabine Kamlah 2 sowie Anja Hansen, Nadine Kühne und Karin Keul (jeweils 1)
"Beitrag von Dirk Hansen"

Damen HSG Schladen-Homburg 08 vs. SGH Peine, 02.10.2011, 17:00 Uhr
Sieg in letzter Sekunde!   HURRA
Halbzeitstand: 8:10
Endstand: 16:17
Das erste Auswärtsspiel mit glücklichem Entscheidungstreffer in der letzten Sekunde.
Nahezu den gesamten Spielverlauf dominierte die HSG und spielte cleverer. Die Peinerinnen wärmten sich bestens auf, um mit „voller Power“ in das Spiel zu starten. Dies gelang und in den ersten fünf Spielminuten wurden die Anweisungen des Trainers, Thorsten Schopnie, einfache Tore aus dem Rückraum zu erzielen, auch umgesetzt. Dann jedoch verhedderte sich die SGH in der offensiven 4:2 Abwehr der HSG. Spielzüge wurden durch diese Abwehr unterbrochen. Die daraus resultierenden Lücken in der gegnerischen Abwehr nutzte Peine natürlich und erhielt allein in der ersten Halbzeit 5 Siebenmeter. Von denen jedoch unglücklicherweise nur einer zum Torerfolg führte. SGH selber spielte in der ersten Halbzeit eine offensive 6:0, welche von einer smarten HSG-Kreisläuferin allerdings oft hinterlaufen wurde und zu Siebenmetererfolgen für Schladen-Homburg führte. Die Abwehr harmonisierte zudem leider nicht perfekt, aber dank einer glänzend aufgelegten Torfrau, Kerstin Ohlendorf, die einige gute gegnerische Torwürfe abwehrte, ging die SGH „nur“ mit einem Zweitorerückstand in die Halbzeit.
In dieser „mussten wir reden“, wie die Torfrau freundlich die Standpauke des Trainers umschrieb ;-)
Aufgrund dessen, das Schladen-Homburg nur wenig Rückraumleistung in der ersten Halbzeit zeigte, wies der Trainer eine defensive, jedoch aktiv verschiebende 6:0-Abwehr an, um Eins-gegen-Eins Angriffe besser abzuwehren und der Kreisläuferin den Raum zu nehmen. Außerdem spielte die SGH einen klar dynamischeren Angriff aus einer guten Abwehr heraus. Anfänglich erwies sich diese Strategie erfolgreich, dann jedoch erzielte die einzige Linkshänderin der Gegner einige Rückraumtore in Folge. Thorsten Schopnie begegnete dem sofort und ließ diese „Manndecken“. Nun setzte endlich für Peine die Erfolgssträhne ein und dem Team gelang es Mitte der zweiten Halbzeit den mittlerweile auf vier Tore angewachsenen Rückstand aufzuholen und sogar zu einer Führung auszubauen. Dies frustrierte Schladen-Homburg sehr und wegen eines emotionalen Ausbruchs erhielt die gegnerische Spielerin mit der Nummer 2, Jessica Moritz, ihre dritte Zweiminutenstrafe und somit einen Ausschluss. HSG Schladen-Homburg kämpfte dann jedoch umso erbitterter und konnte kurz vor Spielende den Ausgleich zum 16:16 erzielen. In der letzten Spielminute eroberten die Peinerinnen den Ball zurück und erhielten drei Sekunden vor Spielende einen Freiwurf. Thorsten Schopnie reagierte mit einem Team-Time-out, in dem er die letzte Täuschung und den Abschluss durch Sabine Kamlah anwies. Glücklicherweise führte diese Entscheidung zum Siegtor in der letzten Sekunde.
Tore erzielten: Sabine Kamlah 4, Elke Kühnholz 4, Iris Fornefett 3, Annika Keul 3, Anja Hansen 2 und Nadine Kühne.

SGH Peine vs. HSG Liebenburg-Salzgitter II, 25.09.2011, 13:15 Uhr
Dritter Sieg in Folge dank Torfrau!
Halbzeitstand: 8:7
Endstand: 22:12
Die erste Viertelstunde des Spiels war ein Graus. Trotz Wunsch und Wille des Teams wurde einfach nicht druckvoll gespielt. 100%ige zerbeulten die Torpfosten. Die Abwehr lies der frisch aufgestiegenen HSG Liebenburg-Salzgitter II zu häufig Platz für Torwürfe. Einzig und allein der Torfrau, Muna Binder ist es zu verdanken, dass der Spielstand nach 15 Minuten nur 1:3 lautete. Der Trainer, Thorsten Schopnie agierte perfekt und tauschte zum zweiten Viertel nahezu das ganze Team aus. Dies half und die SGH konnte zumindest aufholen und mit einem Tor Vorsprung in die Pause gehen.
In der zweiten Hälfte schalteten die Peinerinnen dann jedoch den zweiten Gang ein und es gelang mehr. Doch das Wurfglück war der Mannschaft über die komplette Spielzeit nicht hold. Weiterhin wurden viele Chancen nicht verwertet. Zu oft wurden Spielzüge nicht durchgespielt, da die SGH in der kleinen Gunzelinhalle einfach zu Nah vor der Abwehr stand. Auch die Abwehr spielte nach wie vor nicht perfekt miteinander. Die Torfrau hatte jedoch einen Spitzentag und hat auch in der zweiten Halbzeit der Mannschaft stark geholfen, indem sie nahezu alle haltbaren Tore hielt. Darunter viele Siebenmeter und sogar freie Konter.
Tore erzielten: Annika Keul 7, Sabine Kamlah 5, Kristin Voiges 4, Lisa Willnauer 2, Anja Hansen 1, Sandra Rieck 1, Elke Kühnholz 1 und Iris Fornefett 1.
 

SGH Peine vs. HSV Vechelde-Woltdorf, 17.09.2011, 18:45 Uhr
Erneuter Sieg, trotz enormer Spannung im dritten Viertel!
Halbzeitstand: 9:9 (das wird wohl zur Regel in unserem Team)
Endstand: 19:15
Das zweite Saisonspiel mit zwei „richtigen“ Torfrauen, die zum Sieg stark beigetragen haben. In der ersten Halbzeit sicherte Muna Binder, die auch nach ihrer Rückkehr aus der Babypause ausgezeichnet hielt, das Tor. In der zweiten Halbzeit erschwerte Torhüterin, Kerstin Olendorf, dem gegnerischen Team den Torerfolg.
Mit diesem Rückhalt startete die SGH die erste Halbzeit sehr souverän. So führten die Spielzüge und Konter in der Anfangsphase zu einer nahezu hundertprozentigen Chancenverwertung. Vechelde-Woltdorf hingegen begann etwas ungelenk und verhalten. Der Spielstand nach 15 Minuten 6:3. Dann jedoch schlichen sich im Peiner Team einige technische Fehler (Schritte, Ballverluste) ein und der HSV kam mehr in Schwung und wurde durchsetzungsfähiger. Dies führte zum ausgeglichenen Stand zur Halbzeitpause.
Der Peiner Trainer, Thorsten Schopnie, rief in der Pause dazu auf, wieder mehr Tempo und Fluss ins Spiel zu bringen und so wieder mehr leichte Tore zu erzielen. Ebenfalls ordnete er 1-gegen-1 Aktionen an, da das Schiedsrichtergespann Abwehrfehler erkennt und regelgerecht bestraft. Mit guten Vorsätzen startete die SGH nun also die zweite Halbzeit, schaffte es jedoch nicht diese nach Plan umzusetzen. Tore wurden nur stockend erzielt. Die SGH-Abwehr machte ihre ‚Sache’ jedoch gut und frustrierte die HSV mehr und mehr. Nach einem Time-out von Vechelde-Woltdorf in der 45. Spielminute kam die SGH jedoch wieder ins „Rennen“. Nun wurden erneut dynamisch und stark die Konter verwandelt. Ebenfalls gelangen wieder die Spielzüge, die zu Toren führten und das Team am Ende verdient mit einem 4-Tore-Vorsprung gewinnen ließ.
Tore erzielten: Elke Kühnholz 5, Sabine Kamlah 4, Anja Hansen 3, Kristin Voiges 2, Annika Keul 2, Sandra Rieck 2 und Melina Knackstedt 1

SGH Peine vs. HSG Bad Harzburg, 10.09.2011, 18 Uhr
Erfolgreicher Saisonstart, trotz Handicap!
Halbzeitstand: 9:9
Endstand: 22:15
Spannung und Nervosität vor dem Spiel waren groß, denn die SGH Peine erwartete zum Saisonauftakt den HSG Bad Harzburg, welcher jüngst aus der Regionsoberliga Damen abgestiegen war und mit Wiederaufstiegsambitionen als klarer Favorit galt. Darüber hinaus mussten die Peiner Damen ihr Tor mit einer Feldspielerin (Anja Hansen) besetzen, da von den zwei Torfrauen eine in der Vorbereitung verletzt wurde (Yasmin Tuschinski) und die andere aus beruflichen Gründen (Kerstin Ohlendorf) abwesend war.
Das Spiel gestaltete sich von Beginn an spannend. Die HSG spielte äußerst druckvoll und dynamisch und die Abwehr der SGH war in den Anfangsminuten nicht ganz stimmig, so dass jeder Torerfolg der Peinerinnen sogleich mit einem Gegentor beantwortet wurde. Nach kurzer Abstimmungsbitte der Abwehr durch den Trainer, Thorsten Schopnie, war diese jedoch bis zum Spielende top. Den Spielerinnen ein großes Lob, dass sie die ungeübte Torhüterin so super unterstützt haben. Die Angriffe der SGH verliefen äußerst flüssig, die trainierten Spielzüge wurden erfolgreich angewendet. Jedoch wurden in der ersten Halbzeit nicht alle 100%igen Torchancen genutzt. Glücklich für Peine war, dass die Spielerinnen von Bad Harzburg große Schwierigkeiten hatten ihre Siebenmeter zu verwandeln. In der zweiten Halbzeit steigerte sich diese Siebenmeterschwäche der HSG beinah zu einer „Tor-Phobie“. Von acht Möglichkeiten wurde nur eine verwandelt. Die Stimmung des Bad Harzburger Teams verschlechterte sich im Spielverlauf zusehends, was sich negativ auf die Qualität ihrer Abschlüsse auswirkte. Peine hingegen setzte stetig ihren Stil fort und verwandelte in der zweiten Halbzeit auch nahezu alle Torchancen. Mit dieser Leistung wurde Mitte der zweiten Halbzeit erstmalig ein Zweitorevorsprung erarbeitet, der bis zum Spielende erfolgreich ausgebaut wurde.
Die SGH Peine freut sich wahnsinnig über diesen unverhofften Sieg und dankt ihren treuen Fans, dass diese trotz des Peiner Eulemarktes, „der achte Mann“ auf dem Feld waren.
Tore erzielten: Kristin Voiges 4, Elke Kühnholz 3, Iris Fornefett 3, Lisa Willnauer 3, Sabine Kamlah 2, Sandra Rieck 2, Melina Knackstedt 2 und Annika Keul 2.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Aus familiären und beruflichen Gründen werden fünf Spielerinnen in der nächsten Saison (2011 / 2012) nicht dabei sein:
Katrin Deda, Antje Lawrenz, Susanne Winkel, Carolin Frost und Katharina Reineck.
Das Team sagt Adieu und "Aufwiedersehen"!!!
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

SGH Peine vs. MTV Groß Lafferde, 10.04.2011, 16:30 Uhr
Ein hervorragendes Spiel zum Abschluss der Saison!
Halbzeitstand: 11:5
Endstand: 24:11
Es war noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen! Daher war die Trainervorgabe „kein Easy-Going“ zum Saisonausklang, sondern nochmals die Bitte alles zu geben.
Trainer Thorsten Schopnie forderte eine starke 6:0 Abwehr gegen die Lafferder Mannschaft -welche nur eins-gegen-eins stark ist- und von seinem Team ein temporeiches Spiel nach Vorn. Die SGH folgte diesen Trainervorgaben
J. Die Peinerinnen legten einen flüssigen und temporeichen Start hin. Die Rückraumspielerinnen erzielten einfache Tore aus der zweiten Reihe. Die Deckung stand wie eine Eins. Im ersten Viertel des Spiels zog die SGH mit acht Toren, ohne ein einziges Gegentor, davon. Lafferde verwandelte in der Anfangsphase nicht einmal einen der vielen ihnen zugesprochenen Siebenmeter. Die hervorragend aufgelegte Torfrau, Kerstin Ohlendorf, verhinderte ein Heranrücken der Gegnerinnen, sodass ein sicherer Torevorsprung gehalten wurde. Einfach genial!
Eines muss man Lafferde zugute halten. Trotz dessen, dass sie keinen Durchlass in der SGH-Abwehr fanden, spielten sie geduldig jeden Angriff aus. Zum Halbzeitpfiff stand es 11:5. Doch die SGH traute sich nicht, übermütig zu werden, da sie aus dem Hinspiel gelernt hatten, dass auch ein Acht-Tore-Vorsprung in einem Unentschieden enden kann.
Daher startete das Team nach einem Motiationsschub des Trainers in der Pause mit voller Konzentration in die zweite Hälfte des Spiels. Lafferde konnte ein Tor erzielen, dann jedoch machten die Peinerinnen neun Tore in Folge, ohne jegliche Unterbrechung durch die Lafferder Damen. Alles in allem war es ein durchweg harmonisches Spiel für die SGH. Die Abwehr stand auch in der zweiten Halbzeit wie eine Wand, schnappte sich einige Bälle vom Lafferder Angriff und nutzte diese für Conter.
Begeistert von diesem harmonischen Spiel freut sich das Team schon jetzt auf den Start in die neue Saison!
Tore erzielten: Annika Keul 5, Elke Kühnholz 5, Sabine Kamlah 5, Susanne Winkel 3, Iris Fornefett 2, Kristin Voiges 2 und Katharina Reineck 2.

SG Zweidorf/Bortfeld II vs. SGH Peine, 27.03.2011, 11:30 Uhr
Der Sieg war möglich; die Enttäuschung ist groß!
Halbzeitstand: 8:9
Endstand: 24:19
Zweidorf/Bortfeld machte in der ersten Halbzeit keinen unbezwingbaren Eindruck und die SGH konnte gut mithalten und sogar vorlegen. Wäre da nicht das Peiner Manko des Torabschlusses, wäre der Vorsprung auch eindeutiger gewesen. Es bleibt wie verhext, viele 100%ige gehen ‚unbegreiflicherweise’ knapp daneben. Die SGH begann die Defense mit einer 5:1-Abwehr, welche jedoch wegen ihrer Durchlässigkeit schon nach nur wenigen Minuten vom Trainer, Thorsten Schopnie, in eine 6:0-Abwehr gewandelt wurde. Diese stand prächtig!
Zu Beginn der zweiten Halbzeit machten die Zweidorf/Bortfelderinnen jedoch vier schnelle Tore in Folge und gingen ihrerseits in Führung. Daraufhin stellte der Trainer erneut auf 5:1-Abwehr um, mit dem Ziel Bälle zu ergattern, diese als Tempogegenstöße zu nutzen und somit aufzuholen. Die SGH-Damen konnten noch einmal auf 17:15 verkürzen, jedoch erreichten sie den Ausgleich nicht. Dieses ‚hinterherlaufen’ nagte am Selbstbewusstsein der Peinerinnen und die Motivation, zielorientiert Tore zu ergattern, schwand. Zum bitteren Ende war die SG Zweidorf/Bortfeld fünf Tore voraus.
Tore erzielten: Annika Keul 6, Katharina Reineck 4, Elke Kühnholz 4 Kristin Voiges 2, Sandra Rieck 2, und Melina Knackstedt 1.

HSG Nord Edemissen III vs. SGH Peine, 19.03.2011, 15:15 Uhr
Das erste Viertel voll verpennt!
Halbzeitstand: 11:6
Endstand: 18:16
Da hatte sich wohl der Schrecken des letzten Spiels noch nicht verzogen. Das Selbstbewusstsein der Peinerinnen war quasi non-existent!
Vierte Minute 2:0, achte Minute 4:0, elfte Minute 6:0… dann endlich erzielte die SGH ihr erstes Tor. Leider hat dieses noch keinen Richtungswechsel in den Köpfen der Peinerinnen initiiert. Fünfzehnte Minute 8:2. Der Angriff der SGH war zwar flüssig, jedoch unterliefen Zuhauf technische Fehler, so dass die meisten Angriffe abschlusslos endeten. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit spielte Peine dann endlich besonnener und erzielte Tore. Zeitgleich verbesserte sich das Abwehrverhalten der SGH, so dass Edemissen wiederum nicht mehr so leicht Tore machen konnte. Mit einem „nur“ Fünf-Tore-Rückstand ging die SGH dann in die Pause.
Der Trainer, Thorsten Schopnie, hat in der Halbzeitpause ein ordentliches ‚HALLO WACH’ verlauten lassen und die SGH zog um einiges motivierter, kämpferischer und mutiger in die zweite Halbzeit. Aus einer starken Abwehr heraus begann die Aufholjagd der SGH. Und hätte die zweite Halbzeit noch fünf Minuten länger gedauert, hätt’s vielleicht auch noch zum Sieg gereicht… hat’s aber nicht. Zwei Tore fehlten gar zum Unentschieden.
Tore erzielten: Annika Keul 3, Kristin Voiges 3, Sandra Rieck 3, Katharina Reineck 3, Elke Kühnholz 2 und Melina Knackstedt 2.

SGH Peine vs. MTV Vater Jahn Peine, 12.03.2011
Die Vater Jahner Kiddies sind groß geworden...
Halbzeitstand: 8:17
Endstand: 17:28
… und haben den Respekt aus dem Hinspiel vor den älteren Spielerinnen abgelegt. Darüber hinaus haben die Vater Jahnerinnen eine glänzende Partie gespielt und hiermit der SGH eine peinliche Blamage beschert.
Traurigerweise hat die SGH die Anweisungen ihres Trainers in diesem Spiel wieder mal nicht befolgt. Das Angriffsverhalten unseres Teams war, bis auf wenige Ausnahmen, hektisch und chaotisch. Da die Vater Jahner eine Feldspielerin als Ersatz im Tor hatten, wollten die Spielerinnen dies für viele einfache Tore ausnutzen und vergaßen das studierte Angriffsspiel. Dabei wurden mindestens ein Dutzend 100%ige Torchancen nicht verwandelt, sondern gegen Pfosten oder auf die „arme“ Torfrau geworfen. Positive Impulse erhielt die SGH zuhauf von ihrer eigenen Torfrau, Kerstin Ohlendorf, die schon einige der gut platzierten Vater Jahner-Würfe hielt und geschickt in tolle Konter wandelte. Das Halbzeitergebnis war schon ein Schock für unsere Mannschaft.
Der Trainer, Thorsten Schopnie, nutzte die Pause, um erneut die Anweisungen, die er vor und während des Time-outs machte, mit Nachdruck zu wiederholen. Nicht das gegnerische Tempospiel aufnehmen, trotz dessen ein zügiges Spiel, vernünftiges Durchstoßen, die Lücken der 3:2:1-Abwehr mit gezielten Einlaufaktionen der Außen und Kreise, Rückpässen oder Überspringen der Mittelfrau zu erarbeiten und zu nutzen. Längeres Angrifsspiel und keine überhasteten Würfe. Für die Abwehr gab er mit auf den Weg, dass die gegnerischen Angriffe schon frühzeitig unterbrochen werden sollten. All diese Hinweise sind quasi im Wind des ersten Angriffs verpufft und Peine machte so hektisch weiter, wie vor der Halbzeit. Die Vater Jahnerinnen haben hingegen ihre Hausaufgaben gemacht und setzten Spielzüge und Konterspiel flüssig und erfolgreich um.
Fazit: Die SGH nimmt sich die Fehler dieses Matches sehr zu Herzen und wird künftig daran arbeiten sich zu zügeln und ein vernünftiges Angriffsspiel zu absolvieren.
Tore erzielten: Annika Keul 3, Kristin Voiges 2, Elke Kühnholz 2, Antje Dettmar 2, Sabine Kamlah 2, Carolin Frost 2, Anja Hansen 2, Susanne Winkel 1 und Melina Knackstedt 1.

TuS Seershausen/Ohof vs. SGH Peine, 05.03.2011, 19:00 Uhr
Spannende Momente zum Ende der Partie
Halbzeitstand: 8:10
Endstand: 18:19
Der knappe Endstand gegen den Tabellenletzten, resultierte daraus, dass das Peiner Team nicht mit dem gewohnten Rückhalt durch ihre guten Torhüterinnen befreit aufspielen konnte. Beide Keeperinnen waren an diesem Abend verhindert, so dass die Feldspielerin, Anja Hansen, die Vertretung übernahm. Die SGH konzentrierte sich daher stark auf die Abwehr, um so wenig wie möglich gegnerische Torwürfe zuzulassen. Die Trainervorgaben für den Angriff, aktive Nutzung der ersten und zweiten Welle, schnelles Spiel, konsequentes Durchstoßen und somit Erzielung einfacher Tore wurde schon besser, als in den vorherigen Spielen umgesetzt, jedoch noch nicht 100%ig. Die SGH Peine wird für die kommenden Spiele weiter verstärkt an dieser Verbesserung arbeiten.
Der Spielverlauf war im Großen und Ganzen recht flüssig. Der TuS Seershausen/Ohof konnte natürlich leichter Tore erzielen, als gegen eine ‚gestandene’ Torfrau, jedoch lag die SGH von Anfang an in Führung. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten die Peinerinnen sich sogar mit vier Toren absetzen. Seershausen/Ohof sah jedoch die Möglichkeit zu einem Sieg, resignierte nicht und arbeitete sich Tor für Tor wieder heran, so dass die letzen Minuten äußerst spannend wurden und Peine dank umsichtigen Spiels ihre Erfahrung einbrachte und einen Torabschluss für Seershausen/Ohof in der letzten Minute unterband.
Tore erzielten: Sabine Kamlah 4, Carolin Frost 4, Annika Keul 3, Kristin Voiges 2, Elke Kühnholz 2, Antje Dettmar 1, Iris Fornefett 1, Melina Knackstedt 1 und Sandra Rieck 1.

SGH Peine vs. TSV Bildung, 19.02.2011, 17:30 Uhr
Die Trainervorgaben ungeschickterweise ignoriert!
Halbzeitstand: 7:10
Endstand: 14:23
Beide Mannschaften starteten sehr angespannt in die Partie. Wie im Hinspiel zeigte sich schon nach wenigen Minuten, dass die Konzentration beiderseits blank lag und ein Sieg nur hart zu erkämpfen war. Es entbrannte ein Abwehrkampf, sodass es nach einem Viertel der Spielzeit erst 3:1 für die Damen der Bildung stand. Ein schnelles Durchstoßen wurde immer wieder durch die Abwehr der Gästemannschaft unterbunden und leider wurde auch bei der SGH der unbedingte Zug zum Tor vermisst. Die magere Torausbeute zur Halbzeit spricht Bände. Dies sollte sich mit der Trainervorgabe nach der Pause ändern. Die Forderung an die Mannschaft lautete: Steigerung des Durchsetzungsvermögens, schnelles Stoßen; mehr Tempo machen, so Lücken erarbeiten und einfache Tore aus dem Rückraum erzielen. Jedoch ging das Rezept mangels fehlender kämpferischer Einstellung nicht auf. Bildung setzte im Angriff einfach mehr Willen und Körper ein, um letztendlich einen verdienten Sieg zu ernten. Die SGH spielte zu sanft gegen diese robusten Gegnerinnen und muss in der nächsten Partie einfach mehr Einsatz zeigen.

HSV Vechelde-Woltdorf, 13.02.2011, 10:45 Uhr
Ein Geschenk… Überzahl!
Halbzeitstand: 4:12
Endstand: 15:26
Überraschenderweise trat der Heimverein HSV Vechelde/Woltdorf zur frühen Morgenstunde mit nur sechs Spielerinnen die Partie an, so dass die SGH fast die gesamte Spieldauer in Überzahl spielte. Demnach lautete die Taktik für die SGH: schnelles Spiel, einfache Tore und die Kondition der Gegnerinnen erschöpfen. Leider machten die Peiner Damen es mal wieder komplizierter, als es sein musste und erzielten nicht das Maximum der möglichen Tore. Klare Lücken wurden von den Spielerinnen teils übersehen und die Bälle flott weitergespielt, statt ins Tor geworfen. Zusätzlich vereitelten diverse technische Fehler in der ersten und zweiten Welle weitere Torerfolge.
Die HSV Vechelde/Woltdorf spielte in der zweiten Halbzeit sehr geschickt und konnte trotz Unterzahl 11 Tore erzielen. Eine reelle Chance das Spiel zu ihren Gunsten zu wenden, bestand jedoch während des gesamten Spielverlaufes nicht.
Tore erzielten: Annika Keul 6, Sandra Rieck 4, Elke Kühnholz 3, Anja Hansen 3, Carolin Frost 2, Melina Knackstedt 2, Sabine Kamlah 1, Kristin Voiges 1, Karin Keul 1, Katharina Reineck 1, Iris Fornefett 1 und Antje Lawrenz 1.

SGH Peine vs. Viktoria Thiede, 05.02.2011, 18:30 Uhr
Einmal komplett neben der Spur!
Halbzeitstand: 4:9
Endstand: 10:17
Es gibt im gesamten Spielverlauf nichts Positives hervorzuheben. Sowohl in der Abwehr wie auch im Angriff fehlten Biss und Durchsetzungsvermögen gänzlich. Selbst klare Torchancen gingen stets knapp daneben. Das Team hat während des gesamten Spiels nicht zu seiner gewohnten Form gefunden.
Leider wieder mal der Fluch der SGH… nicht nur eine Spielerin hat einen schlechten Tag, nein, gleich die ganze Mannschaft. Nun ja, jetzt haben wir’s hinter uns und können unseren ganzen Elan in die kommenden Spiele stecken.
Tore erzielten: Katharina Reineck 3, Sabine Kamlah 2, Annika Keul 1, Kristin Voiges 1, Antje Dettmar 1, Katrin Deda 1 und Anke Keunecke 1.

SG Adenstedt vs. SGH Peine, 22.01.2011, 19:00 Uhr
Starke Abwehrleistung führte zum sicheren Sieg!
Halbzeitstand: 8:11
Endstand: 13:19
Das erste Viertel des Spiels verlief für die SGH sehr gut, jedoch konnte sich das Team noch nicht vom Gegner absetzen. Ab dem 4:4 robbte sich Peine jedoch Tor um Tor voran. Spielzüge wurden allesamt erfolgreich umgesetzt, Konter führten ebenfalls zum ein oder anderen Tor, die Abwehr stand, Tempogegenstöße der Gegnerinnen wurden unterbunden. Wieder einmal war die Peiner Torhüterin, Yasmin Tuschinski, in guter Form und gab den Peinerinnen einen hervorragenden Rückhalt, so dass die Mannschaft mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die Halbzeitpause ziehen konnte.
Die zweite Halbzeit begann beidseitig sehr abwehrstark, so dass Tore anfänglich nur spärlich erzielt. Die SGH Peine konzentrierte sich sehr stark auf ihre 6:0-Abwehr, welche die Adenstedter Damen sehr irritierte. In der zweiten Hälfte gelangen ihnen lediglich noch zwei Siebenmetertore und drei Feldtore. Den Peinerinnen hingegen erzielten einfache und gute Tore, womit sie ihre Führung bis zum Spielende auf 6 Tore ausweiteten und einen sicheren Sieg landeten.
Tore erzielten: Elke Kühnholz 8, Sabine Kamlah 5, Annika Keul 2, Iris Fornefett 1, Carolin Frost 1, Kristin Voiges 1 und Anke Keunecke 1.

SGH Peine vs. MTV Seesen II, 16.01.2011, 17:15 Uhr
Das Training hat gefruchtet!
Halbzeitstand: 8:4
Endstand: 19:5
In der Anfangsphase präsentierten sich beide Mannschaften mit starker Abwehr und guten Torhüterinnen. Der SGH unterliefen leider eine Menge Abspiel- und Flüchtigkeitsfehler. Die Chancenverwertung war mangelhaft! Nach 25 Minuten stand es nur 6:4. Im Team Time out nordete der Trainer, Thorsten Schopnie, die Peinerinnen wieder ein. Er gab vor einfache Tore und ein schnelles Spiel anzuvisieren. Dies setzte die SGH sofort um, so dass bis zum Halbzeitpfiff noch zwei schnelle Tore erzielt wurden.
Genau dieser Stil sollte und wurde in der zweiten Halbzeit weiter verfolgt. Gleich zu Beginn wurden drei schön heraus gespielte Treffer der SGH zum 11:4 nach gehaltenen Bällen durch die Torfrau, Yasmin Tuschninski erzielt. Von da an war die SGH nicht mehr zu stoppen. Die Abwehr arbeitete Hand in Hand und mit der notwendigen Aggressivität. Was in der Abwehr nicht gehalten wurde, kam an der Torfrau nicht vorbei. Spielzüge gelangen einwandfrei und Tempogegenstöße wurden erfolgreich umgesetzt. Lediglich in der 57. Minute gelang dem arg frustrierten Gegner noch ein Gegentor.
Tore erzielten: Annika Keul 5, Nadine Kühne 4, Elke Kühnholz 3, Karin Keul 2, Kristin Voiges 2, Sabine Kamlah 1, Melina Knackstedt 1und Iris Fornefett 1.

MTV Vienenburg vs. SGH Peine, 08.01.2011, 18:30 Uhr
Ein prima Start in die Rückserie!
Halbzeitstand: 11:12
Endstand: 17:26
Das Spiel begann beidseitig etwas kraftlos; die Weihnachtspause und der harte Winter schienen beiden Teams etwas Kondition und Kraft genommen zu haben. Nichtsdestotrotz spielte die SGH in den ersten 15 Minuten sehr gut und konnte sich mit vier Toren bis zum 6:9 von den Gegnern absetzen. Die Rückraumspielerinnen setzten sich gut in Szene und ermöglichten so auch einfache Torchancen für die Außen- und Kreisspieler. Conter wurden im ersten Viertel ebenfalls erfolgreich umgesetzt. Die Abwehr hatte die etwas unsichere, junge Vienenburger Mannschaft bis auf eine Spielerin, Ina Elsenbruch, sehr gut im Griff. Dann wurde jedoch das Peiner Team quasi komplett ausgewechselt und es schlichen sich technische Fehler im Angriff und Übergabefehler in der Abwehr ein. Diese wurden vom gegnerischen Team dankbar aufgenommen und so verringerte sich der Peiner Vorsprung bis zum Halbzeitpfiff zunehmend, so dass nur die knappe Eintoresführung mit in die Kabine genommen werden konnte.
Die zweite Halbzeit wurde dann mit der Erstformation begonnen und die Vorgabe des Trainers, Thorsten Schopnie, einfache Rückraumtore gegen die defensive 6:0-Abwehr zu erzielen, wurde befolgt. Auswechselungen wurden etwas vorsichtiger, vereinzelt vorgenommen, so dass diese Spielerinnen flüssig ins Spiel fanden und Tore erzielen konnten. Schon nach wenigen Minuten hatte sich die SGH eine erneute 5-Toreführung erarbeitet, diese dann jedoch im Gegensatz zur ersten Halbzeit kontinuierlich bis zum Ende des Spiels weiter ausgebaut. 
Tore erzielten: Elke Kühnholz 5, Annika Keul 5, Sabine Kamlah 4, Melina Knachstedt 4, Iris Fornefett 3, Anja Hansen 2, Katharina Reineck 1, Sandra Rieck 1 und Antje Dettmar 1.

12.12.2010, 15:00, SGH Peine vs. SG Zweidorf/Bortfeldt
Leider verloren!
12:20 (6:9) 
In der ersten Halbzeit spielte SGH Peine ordentlich mit und machte es der SG Zweidorf/Bortfeldt nicht leicht. Die Peiner Damen unterbrachen das Tempospiel der Zweidorfer sehr häufig und verhinderten somit viele Kontererfolge. Auch die Torfrau, Yasmin Tuschinski trug stark dazu bei, dass die SG sich nicht absetzen konnte. Die Peinerinnen zeigten ein geschicktes Angriffsspiel und waren in der Abwehr sehr aufmerksam. Leider fehlten jedoch die sonst gewohnten Rückraumtreffer, um die gegnerische Abwehr aufzubrechen und so Tore der Außen oder des Kreises zu ermöglichen. Einige technische Mängel auf Peiner Seite ermöglichten Zweidorf/Bortfeldt einen Drei-Tore-Vorsprung mit in die Halbzeit zu nehmen.
Die zweite Halbzeit begannen die Peinerinnen äußerst stark und holten in den ersten Minuten den Drei-Tore-Rückstand auf, ohne ein Tor des Gegners zuzulassen. Dann setzte sich Zweidorf jedoch peu á peu ab. Auch die herausragende Torwartleistung von Kerstin Ohlendorf, die sogar einige der vielen gegnerischen Siebenmeter hielt, konnte das nicht verhindern. Die SGH machte einfach zu wenig Tore im Angriff, wurde hektisch oder verkomplizierte, statt die „einfachen Treffer“ zu machen. Die Gäste wiederum erzielten diese einfachen Tore. Die Höhe der verdienten Niederlage war dadurch bedingt, dass sich das Peiner Team in den letzten Minuten aufgab und den Gegnerinnen freien Lauf ließ. 
Tore erzielten: Sabine Kamlah 9, Elke Kühnholz 1, Katharina Reineck 1 und Nadine Kühne 1.

28.11.2010, 16:00, SGH Peine vs. HSG Nord Edemissen III
Die Kraft hat den Edemissern gefehlt
SGH Peine – HSG Nord Edemissen III
16:10 (7:6)

HSG-Coach Roland Bufe sah in der ersten Hälfte eine tolle kämpferische Leistung seines Teams, dem am Ende die Luft aus ging: „Wir haben mit den Spielerinnen, die verfügbar waren, toll gegengehalten. Ab der 45. Minute hat uns mal wieder die Kraft gefehlt. Wir haben einfach zu viele Ausfälle!" SGH-Trainer Thorsten Schopnie haderte mit dem glatten Boden der BBS-Halle in Vöhrum. „Es war eine Rutschpartie", sagte er. Eins-gegen-Eins-Situationen hätten die Spielerinnen möglichst vermieden. „Erst als wir in der zweiten Halbzeit Tempo spielten, zogen wir auf 13:8 davon. Das war praktisch der Sieg."
SGH Peine: Kühnholz (4), Keul (4), Reineck (3), Kühne (2), Rieck, Keunecke, Vornefett

21.11.10 UNENTSCHIEDEN… unglaublich, aber wahr!
Halbzeitstand: 09:13
Endstand: 22:22
Der Sieg war eigentlich schon so gut wie sicher!
Strategie für das heutige Spiel war, zum einen eine defensive Abwehr, da Lafferde nur über wenig Rückraumpotienzial verfügt, zum anderen ein temporeicher Angriff, da die SGH widerrum über ausreichend Auswechselspielerinnen verfügt.
In der ersten Halbzeit ging dieser Plan glänzend auf. Die Peiner Damen starteten mit Torerfolg den ersten Angriff und konnten schon in den ersten fünf Minuten mit zwei Toren voran ziehen. Weiter ging’s mit einfachen Toren, flüssiger erster und zweiter Welle sowie glänzender Abwehr gekrönt von einer aufmerksamen Torfrau auf Peiner Seite. Die Rückraumschützen der SGH, Katharina Reineck und Sabine Kamlah, erzielten herrliche Tore und so wurde die erste Halbzeit mit 09:13 und somit einem adäquaten Vorsprung der Peinerinnen beendet. MTV Groß Lafferde gelangen vorwiegend lediglich Contertore. Die hierfür bekannte Spielerin, Genter, agierte äußerst aggressiv und erzwang sich teils im Alleingang und durch ungeahndete Fouls Conterchancen. Das sonstige Angriffsverhalten von Lafferde war äußerst durchsichtig und auch Spielzüge wurden dankenswert nicht erfolgreich umgesetzt.
In der zweiten Halbzeit wurde von der SGH die Schnelligkeit nach Vorne weiter mitgenommen. Die Peiner Damen spielten sehr einfallsreich und die Linksaußenschützinnen Melina Knackstedt und Kristin Voiges trugen dazu bei, dass die SGH bis zur 15. Minute mit einem Siebentorevorsprung davonzog.
Dann war jedoch urplötzlich der Wurm drin und von der 15. bis 21. Minute büßte SGH diesen Vorsprung aufgrund von technischen Fehlern und Nichtverwandlung 100%iger Torchancen wieder ein. Es machte den Anschein, als hätte die Lafferder Torfrau sämtliche Wurfvarianten gut einstudiert, denn sie blockte von da an erfolgreich. Groß Lafferde nutzte die Peiner Schwäche sofort und holte verbissen mit Contern auf. In der 22. Minute erzielte das gegnerische Team den Ausgleich und ging in der 24. Minute in Führung. Zwei Minuten vor Spielende lag nun der Gegner mit zwei Toren vorn. Dank geistesgegenwärtigem Auswechseln durch den Trainer und der klugen Spielweise der SGH konnte Iris Fornefett einige Sekunden vor Spielende zumindest noch einen Punkt für das Team sichern.

14.11.10 Durch Kampfgeist zum verdienten Sieg!
Halbzeitstand: 11:11
Endstand: 21:25
Nahezu die gesamte erste Halbzeit verlief äußerst ausgeglichen: Ging eine der beiden Peiner Mannschaften kurzfristig in Führung, so glichen die Gegnerinnen meistens unmittelbar danach durch einen Treffer wieder aus. Eine hohe Fehlerquote bei Abspielen und Torabschlüssen kennzeichnete die Anfangsphase.
Den knappen Ein-Tore-Vorsprung konnten die Damen der SGH nicht in die Pause retten, Vater Jahn konterte kurz vor dem Halbzeitpfiff mit einem verwandelten Siebenmeter und egalisierte verdient zum 11:11.
Der zweite Spielabschnitt begann wie erwartet: die technisch und läuferisch starken Damen des MTV dominierten kurzzeitig ohne jedoch einen Torerfolg zu erzielen. Anders hingegen die SGH, die blitzschnell und zielsicher ihre Tempogegenstöße setzte. Eine schnelle zwei-Tore Führung wurde sich aus einer starken Abwehr erarbeitet. Nach 40 Minuten fiel dann allerdings das erneute Remis und man fühlte sich an den Verlauf der ersten Halbzeit erinnert. Dann ruckte es anscheinend ganz gehörig bei der SGH, die es nun glänzend verstand den Spielfluss der schnellen Gegnerinnen zu stören und diese zu Fehlern zu zwingen. So wurde ein vier- Tore Vorsprung erkämpft, der bis zum Ende nicht mehr verschenkt wurde. Einige sehenswerte Aktionen wurden den zahlreichen Zuschauern bis zum verdienten Endstand von 21:25 für die SGH Peine geboten.
Aus einer geschlossenen und guten Mannschaftsleistung der SGH stachen Kristin Voiges und Elke Kühnholz sowie Sandra Rieck hervor.

06.11.10 Ein Sieg… es war jedoch mehr drin!
Halbzeit: SGH + 4 Tore
Endstand: 19:13
Beide Teams starteten gut ins Spiel und schon nach einer Minute stand es 1:1. Dies weckte die Peiner Abwehr, so dass ihre Defensive von da an agiler reagierte. Trotz dessen hatte die SGH bis zum Stand von 3:3 in der vierten Minute Schwierigkeiten die ungewöhnlichen Würfe der Halblinken (Nr. 8) von Seehrshausen/Ohof abzuwehren. Von da an folgte ein beiderseitiger Stillstand. Technische Fehler, ideenloses Angriffsspiel, halbherzige Abwehr; kein schönes Spiel. Die SGH war von der Schwäche des gegnerischen Teams wie paralysiert. Die Treffsicherheit lag selbst bei 100%igen Chancen Nahe Null. Dass sich in dieser Zeit der TuS nicht absetzen konnte, wurde durch die Peiner Torhüterin, Yasmin Tuschinski, jedoch verhindert. Die gegnerischen Torwürfe stellten für sie keine Gefahr dar. Acht Minuten vor Ende der ersten Halbzeit kam endlich Leben in die Mannschaft und die SGH konnte sich mit ein paar ansehnlichen Aktionen mit vier Toren in Führung bringen.
Dieser Überschwang wurde in die zweite Halbzeit mitgenommen und Peine bauten ihren Vorsprung um weitere zwei Tore auf. Bis zum Spielende wurde diese Führung nicht mehr abgegeben.

30.10.10 Kampf der Abwehrgiganten!
Halbzeitstand: 10:7
Endstand: 16:14
In den ersten zwanzig Minuten verlief das Spiel sehr ausgeglichen, dann jedoch konnte TSV Bildung sich mit guten Individualleistungen drei Tore auf 10:7 absetzen. Auch der Start in die zweite Halbzeit verlief für Bildung bilderbuchmäßig, so dass das Team seine Führung auf sechs Tore ausbauen konnte. Die SGH Peine durchlebte eine nervenaufreibende Angriffsflaute. Die Damen übten einfach zu wenig Druck auf das gegnerische Tor aus. Dies änderte sich erst im letzten Spielviertel, in dem die SGH Tor für Tor aufholte. Die Torfrau wurde gewechselt. Kerstin Ohlendorf konnte in den letzten 10 Minuten alle Torversuche von TSV Bildung abwehren und so der SGH noch mal einen mentalen Anschub geben. Einige Conter wurden daraufhin erfolgreich umgesetzt. Jedoch hat das Aufbäumen nicht ausgereicht, um ein Unentschieden oder gar einen Sieg zu erarbeiten. TSV Bildung hat mit seinem Erfahrungsschatz die letzten 10 Minuten einzig und allein auf Zeit gespielt und ihre vorab erzielte Führung genossen.
Die spielbeeinträchtigende Schiedsrichterleistung wurde nach dem Spiel von beiden Teams moniert.

03.10.10 Tempo ≠ Hektik = Schnelligkeit… das wär’s gewesen!
Halbzeitstand: 7:5
Endstand: 16:18
Die Strategie für dieses Spiel war klar; gegen nur sechs gegnerische Feldspielerinnen sollte mit hohem Tempo der Konditionsvorteil herausgespielt und ein Sieg erzielt werden. Die Schwäche der vergangenen zwei Spiele sollte auf keinen Fall wiederholt werden.
Jedoch konnte die SGH Peine diese Theorie nicht in die Praxis umsetzen. Statt schneller, einfacher Tore, verkomplizierten die Peinerinnen ihre Angriffe und machten mal wieder zu wenig Tore. Klare Chancen wurden nicht verwertet. Die Schranken in den eigenen Köpfen, verhinderten den flüssigen Spielfluss.
Auch das Aufrütteln des Trainers in der Halbzeitpause hat nicht geholfen. Nur fünf Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit ging Vechelde-Woltdorf in Führung. Von da an folgte ein stetiges Wechselspiel von Unentschieden, oder Peiner oder Vechelder-Woltdorfer Führung. In den letzten Minuten vor Spielende konnte Vechelde-Woltdorf erneut in Führung gehen und diese in der letzten Spielminute auf zwei Tore ausweiten. Das Team von Vechelde-Woltdorf hat sehr schlau gespielt. Das Tempo, wann immer möglich aus dem Spiel genommen und mit viel Bewegung, auch ohne Ball, Torchancen erarbeitet und diese zudem erfolgreich umgesetzt.
Die Pause ist der SGH Peine sehr Willkommen, damit das Team sich wieder finden kann und auf seine Stärken besinnen kann.

26.09.10 Ein Punkt… unverdient, aber dankend eingesteckt!
Halbzeitstand 7:5
Endstand 12:12
Diese Stände sagen schon alles… eindeutig zu wenig Tore für ein 60-Minutenspiel. Das Spiel gegen die FC Victoria Thiede erwies sich, wie erwartet, als schwer. Dieses Team liegt den Peiner Damen leider überhaupt nicht. Trotz dessen ist der Trainer, Thorsten Schopnie enttäuscht, dass die Mannschaft ihren gewohnten temporeichen und dynamischen Spielfluss nicht gefunden hat, bzw. teils durch technische Fehler nicht erfolgreich umsetzen konnte. Die Peiner Abwehr hat zwar nur wenig Tore zugelassen, jedoch auch nicht genügend Biss gehabt, um die Bälle zu ergattern und in schnelle, einfache Tore zu wandeln. Das Angriffsspiel war ideenlos und zeigte wenig Mut zum Risiko. In der zweiten Halbzeit stellte der Trainer auf eine 5:1-Deckung um, mit der zumindest ein Unentschieden erarbeitet wurde.

19.09.10 Katastrophenspiel… aber gewonnen! Wieder einmal hatten die SGH-Damen einen guten Start in die Partie und führten bereits nach kurzer Zeit recht deutlich mit 4:1. Schnell wurde gespielt und das Adenstedter Team scheiterte an des Öfteren an der eigenen Unzulänglichkeit oder jedoch an der Peiner Torfrau Yasmin Tuschinski. Es bahnte sich somit eine klare Sache an und doch kam alles anders. Die SGH Peine stellte danach ebenfalls das Kombinationsspiel ein und gleichzeitig schlichen sich nun Fehler in die Abspiele ein. Das Spiel schleppte sich ab nun müde der Halbzeit entgegen und das Schiedsrichter-Gespann hatte Einsehen: ein mageres 7:6 konnte die SGH noch in die Pause retten.Beide Trainer konnten selbige nicht nutzen, um die Spielerinnen auf ihre Stärken zu besinnen und somit begann die 2. Halbzeit wie die erste beendet wurde. Die SG aus Adenstedt kam kurz nach der Pause zum verdienten Ausgleich und spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte das Spiel keinen Sieger verdient. Die Bemühungen endeten auf beiden Seiten an den Torfrauen oder im Toraus. Gegen Ende der Partie, nachdem eine gefühlte Unendlichkeit an Torflaute von den Zuschauern durchlebt wurde, nutzten die Peiner Damen die wenigen Chancen konsequenter und „zogen mit 2 Toren davon“. In den letzten 4 Minuten gelang der SG Adenstedt lediglich noch 1 Tor. Eins zu wenig. Endstand einer schwachen Partie: 14:13 für die SGH Peine, bei der nur die Torfrau in Normalform spielte.

13.09.10 Der Schlüssel zum Erfolg… Tempo! Die SGH Peine hatte einen guten Start ins Spiel. Gleich der erste Angriff wurde mit einem Torerfolg gekrönt. Bis zum 3:3 in der 10. Minute konnte sich jedoch kein Team absetzen. Die Peiner Damen hatten anfänglich Schwierigkeiten mit der Manndeckung auf den Außenpositionen. Doch nachdem Thorsten Schopnie in einem Team Time out die Mannschaft neu eingestellt hatte, verlief der Rest der ersten Halbzeit reibungslos. Die Abwehr arbeitete hochkonzentriert, Ballabnahmen von den Seesenern wurden umgehend oder in der zweiten Welle in Tore gewandelt. Hilfreich für die Peinerinnen war, dass MTV Seesen seine Spielzüge noch nicht perfektioniert hat, so dass diese stets in einen Ballerhalt für Peine mündeten. Ausschlaggebend für den Sieg war jedoch der hervorragende Start in die zweite Halbzeit. Die SGH begann diese mit hohem Tempo und erzielte so sechs Tore in schneller Folge. Das Tempo wurde bis zum Ende des Spiels beibehalten. Jedoch ermöglichten Konzentrationsfehler der Peinerinnen in den letzten 10 Minuten den Seesener Damen einige Torchancen. Die Peiner Torfrau, Yasmin Tuschinski ist erneut lobend zu erwähnen, da sie während des gesamten Spielverlaufs alles hielt, was haltbar war und damit der SGH ein sicherer Rückhalt war. Ein ungefährdeter und auch in dieser Höhe verdienter Sieg der SGH Damen.

06.09.10 Erstes Saisonspiel, ein voller Erfolg! Das motivierende Training unseres neuen Trainers, Thorsten Schopnie, zahlt sich aus. Mit viel Tempo, schneller Mitte und guten Kontern zog SGH Peine mit leichten Toren voran. Technische Fehler des gegnerischen Teams wurden erfolgreich genutzt. Die Peiner Torfrau, Yasmin Tuschinski, sicherte das heimische Tor hervorragend und konnte sogar einen Siebenmeter abwehren, wodurch sie der Mannschaft weitere Unterstützung gab. Nach dem ersten Viertel wurde im Peiner Team gewechselt und das Tempo leicht gedrosselt. Trotz dessen erzielte MTV Vienenburg sein erstes Tor erst ca. fünf Minuten vor der Halbzeitpause zum Spielstand von 10:1. Die Konsequenz: Ein klarer 10-Tore Vorsprung für die SGH-Damen zur Halbzeit. Dieser Spielverlauf wiederholte sich in der zweiten Hälfte, wobei die Spielerinnen des MTV Vienenburg nur durch vermehrte 2-Minuten-Strafen auffielen. Der ungefährdete Sieg der SGH mit 24 zu 11 Toren ist Zeugnis der mannschaftlichen Geschlossenheit des Peiner Teams, zu dem auch die gut integrierten Neuzugänge beitrugen. Dieser erste Erfolg gibt Selbstvertrauen, jedoch wird die SGH auch den kommenden Gegnern den nötigen Respekt entgegen bringen. Darüber hinaus darf dieser Sieg nicht überbewertet werden, da Vienenburg eher zu den schwächeren Gegnern dieser Liga zählt.

22.06.10 Das entscheidende Nachholspiel. Halbzeitstand 11:9 Endstand 18:18 Ausschlaggebend für die Entscheidung des Sportgerichts am 04.06.2010 war, dass gleich im Anschluss an das reguläre Saisonspiel am 25.04.2010 wegen [Tumult, der durch Äußerungen des gegnerischen Trainers verursacht wurde und daraus resultierender Entscheidungs- und Zeitfehler der Schiedsrichter, welche letztendlich negativ spielbeeinflussend waren,] Einspruch von SGH Peine eingelegt wurde. Der Spielverlauf war nerven zerreißend spannend und hat bestimmt einigen Zuschauern ein paar graue Haare eingebracht. Beide Mannschaften starteten äußerst nervös, aber kampfbereit und mit starkem Siegeswillen in das Match. In der gesamten ersten Halbzeit konnten sich keines der beiden Teams deutlich voneinander absetzen. Die Zweitoreführung für SGH ergab sich erst in den letzten Minuten vor der Halbzeitpause, als Vorsfelde erste Ermüdungserscheinungen vom hohem Tempospiel aufwies. Auch in der zweiten Halbzeit war der Mannschaftsgeist beiderseitig großgeschrieben. Wegen zunehmender Nervosität konnte sowohl Vorsfelde als auch Peine einige klare Torchancen nicht verwerten. Im weiteren Verlauf robbte sich Vorfelde beim 13:13 und 15:15 immer wieder auf den Gleichstand heran. Doch die SGH legte ihrerseits immer wieder ein Tor vor und hatte bis knapp zwei Minuten vor Spielende gar eine erneute Zweitoreführung erreicht. Diese galt es an sich bis zum Spielende nur noch zu halten, jedoch ermöglichten individuelle Fehler der Peiner Spielerinnen und daraus resultierende 2 Minutenstrafen (wir waren nur noch zu dritt auf dem Spielfeld) den Vorsfelder Damen erneut aufzuholen und das Spiel mit einem Unentschieden zu beenden. Die Entscheidung das letzte Saisonspiel zu wiederholen und auch das erzielte Unentschieden empfindet das Team als außerordentlich fair. Durch das Ergebnis des letzten Saisonspiels belegen wir nun Platz 10, den drittletzten Tabellenplatz. Die Hoffnung ist nun groß, dass der Abstieg vermieden ist und wir in der nächsten Saison unsere Präsenz in der Liga bestätigen können.

26.04.10 Den Sieg haben wir leider verschenkt. Konzentriert gingen wir in die 1. Halbzeit. Die Abwehr stand gut und auch im Angriff wurden einige schöne Spielvarianten vorgetragen. Mit einer sicheren Führung von 9 zu 5 gingen wir in die Halbzeitpause. Aber leider ist bei uns nichts sicher. Die 2. Halbzeit begann zunächst noch gut und wir konnten uns auf 12 zu 7 absetzen. Doch dann lief nichts mehr richtig zusammen, so dass Vorsfelde beim 13 zu 13 das erste mal ausgleichen konnte. Die Schlußphase verlief dann ziemlich chaotisch, mit einem z.B. nicht korrekt angezeigten Time-out.  Vorsfelde kam dadurch wieder in Ballbesitz, obwohl wir eigentlich schon auf dem Weg zu einem Konter waren. In der allerletzten Sekunde fiel dann das Siegtor für Vorsfelde zum 14 zu 15, obwohl wir der Meinung sind, dass der Ball noch nicht im Tor war, als der Abpfiff kam aber dass kann man natürlich im Nachhinein nicht mehr beweisen. Außerdem hätten wir den Sack schon vorher zumachen müssen. Also Kopf hoch Mädels, dann räumen wir eben nächste Saison wieder die Regionsliga auf!!
 

21.04.10 Hopp oder Top. Am kommenden Sonntag geht es um alles. Wenn wir gegen Vorsfelde verlieren, steigen wir definitiv ab, gewinnen wir, bleibt unsere Chance in der Spielklasse zu verbleiben. Wir werden natürlich alles geben. Das Hinspiel lief für uns nicht so gut, da wir mit der teilweise unfairen Härte der Vorsfelderinnen nicht klar gekommen sind und uns haben einschüchtern lassen. Diesmal wissen wir, was uns erwartet...
 

18.04.10 Gekämpft aber  leider doch verloren!! Wir wussten genau, um was es bei diesem Spiel ging. Wir mussten gewinnen, um im letzten Spiel nächste Woche gegen Vorsfelde nicht so unter Druck zu stehen. Leider ist die Theorie dann doch immer anders als die Praxis. Warberg zog schnell auf 2 zu 7 davon. In dieser Zeit lief bei uns im Angriff nicht viel zusammen. Bis zur Halbzeit konnten wir den Torstand noch ein wenig verringern, so dass es dann 6 zu 10 stand. In der 2. Halbzeit war es ein relativ gleichmäßiger Schlagabtausch, trotzdem fehlte irgendwie das Herzblut im Spiel der SGH Peine. Erst zum Schluss kam der Kampfgeist heraus und wir konnten sogar auf zwei Tore zum 22 zu 24 verkürzen. Aber es reichte nicht mehr zum Ausgleich, so dass Warberg mit 23 zu 26 dieses wichtige Spiel gewann.

12.04.10 Leider waren wir kein würdiger Gegner, sondern verloren Sang und Klaglos mit 20:6 Tore Hz.10:3 Tore. Zu kommentieren gibt es wenig. Die Anderen spielten Handball und wir schauten zu! Verloren haben wir ganz klar im Angriff, welcher undynamisch und ereignislos war, so dass die gegnerische Abwehr sich äußerst leicht darauf einstellen konnte. Unsere Abwehr konnte Melanie Krause von SG Sickte/Schandelah in ihrer Dynamik und Schusssicherheit leider nicht stoppen. Sie allein erzielte acht Treffer. Allein, Keeperin Tanja Schopnie verhindert mit vielen guten Paraden, dass unsere Niederlage nicht noch verheerender ausfiel. Nun wird unser Abstiegskampf also immer spannender! Wir werden dieses miserable Spiel schnell vergessen müssen und all unsere Power, unseren Ehrgeiz und unsere Energie in die kommenden zwei Spiele stecken, um den Klassenerhalt zu erreichen.

20.03.10 Nicht schön gespielt aber über den Kampf trotzdem gewonnen. Zunächst fing alles ganz gut an. Schnell konnten wir uns mit 2 zu 6 absetzen. Aber Helmstedt kam besser ins Spiel und wir aus dem Konzept, so dass Helmstedt zur Halbzeit mit 9 zu 7 in Führung gehen konnte. Auch die Ansage in der Halbzeit brachte nicht den gewünschten Erfolg und Helmstedt konnte sich weiter bis auf 13 zu 8 absetzen. Doch dann besannen wir uns auf unseren Kampfgeist und kämpften uns Tor um Tor heran, so dass wir irgendwann zum 13 zu 13 ausgleichen konnten und sogar ein Tor vorlegten. Helmstedt glich noch zweimal aus aber diesmal hatten wir das Glück auf unserer Seite und warfen in der letzten Sekunde das Tor zum 15 zu 16 Sieg. Für uns super wichtige zwei Punkte gegen den Abstieg.

18.03.10 Am Wochenende haben wir unser Nachholspiel gegen die HF Helmstedt-Büddenstedt. Trotz zuletzt guter Leistungen befinden wir uns immer noch auf einem Abstiegsplatz. Deswegen ist es äußerst wichtig, dass wir dieses Spiel für uns entscheiden. Da wir derzeit aber mit spielerischen Mitteln nicht zum Erfolg kommen, müssen wir mit einer geschlossen Mannschaftsleitung dagegen halten. Denn für Schönspielerei bekommt man keine Punkte und nur die sind im Moment wichtig! Also, Vollgas. Da dieses WE an und für sich spielfrei war, haben einige Spielerinnen es für Urlaub und Kurzreisen verplant, so dass unser Team evtl. nicht, wie gewohnt,  mit 14 Spielerinnen antritt.

15.03.10 Verdient verloren und nicht aus den Fehlern des Hinspiels gelernt. Halbzeitstand 12:9, Endstand 27:22. VfL Lehre ging schon nach wenigen Minuten mit fünf Toren in Führung (7:2), weil sie in diesem Spiel ihre eigentliche Klasse zeigten. Trotz dessen, dass unsere Torfrauen häufig über sich hinauswuchsen, waren sie gegen die gut platzierten Rückraumwürfe machtlos. Doch unser Team zeigte mannschaftliche Geschlossenheit und Kampfgeist und wir rückten im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit auf zwei Tore heran. Fingen uns jedoch kurz vor Halbzeitpfiff noch ein Gegentor, so dass wir mit drei Toren Rückstand in die Pause gingen. Die zweite Halbzeit startete leider erneut wie die Erste und wir lagen nach nur wenigen Minuten mit sechs Toren hinten (19:13). Eine Umstellung der Abwehr brachte uns jedoch wieder ins Spiel und erneut robbten wir uns bis 10 Minuten vor Spielende auf einen drei Tore Rückstand heran (20:17). Doch vier Zweiminutenstrafen in den letzten Spielminuten raubten uns die Stärke, um zu einem evtl. Ausgleich zu gelangen. Alles in allem, war es ein Spiel mit guter spielerischer Leistung in beiden Teams. Für uns werden Siege jedoch immer wichtiger, da wir die Spielklasse gern halten möchten. Daher müssen und werden wir in den kommenden Spielen noch mehr Leistung und Einsatz zeigen!

11.03.10 Im Spiel gegen den VFL Lehre sind wir nur Außenseiter, daher haben wir nichts zu verlieren. Das Hinspiel zeigte, dass wir uns spielerisch auf gleichem Niveau befanden, wir jedoch in der Anfangsphase zu unaufmerksam waren und den daraus resultierenden Rückstand im weiteren Spielverlauf nicht aufholen konnten. Wir werden versuchen die Partie so lange wie Möglich offen zu gestallten. Besonderes Augenmerk müssen wir auf Rückraum-As Sandra Hubert - 106 Saisontore - legen. Alles in allem werden wir dem gegnerischen Team einen Sieg bestimmt nicht leicht machen, bzw. alles tun, um diesen selbst zu erringen.

08.03.10 Immer vorwärts Schritt für Schritt! Endstand 20:17, Halbzeitstand 12:8! Wir hat von Beginn hat mit großer Durchsetzungskraft gespielt und sowohl in der Abwehr als auch im Angriff die angekündigte Leistung gezeigt. Zusätzliche Unterstützung gab die Torfrau, welche einige Konter- und Siebenmeterwürfe abwehrte und somit der Mannschaft zu noch mehr Selbstbewusstsein verhalf. Schon in der ersten Halbzeit setzte wir uns ab und ging bis 20 Minute mit sechs Toren in Führung. In den letzten fünf Minuten vor der Pause konnte SG Zweidorf/Bortfeld II jedoch noch zwei Tore aufholen und erhielt dadurch natürlich wieder etwas emotionalen Aufwind. Das gegnerische Team spielte mit starker Verbissenheit und Härte, welches Ihnen überdurchschnittlich viele Zeitstrafen einbrachte. Vor allem in der zweiten Halbzeit, nachdem die Abwehr von SG Zweidorf/Bortfeld II auf 4:2 umgestellt wurde, wussten sich die Gegner oft nur durch unangebrachte Fouls gegen uns zu helfen. Im Gegensatz zum Barumer Spiel stellten wir uns diesmal gegen die Abwehrformation geschickter an und spielten durch Laufen ohne Ball weiter viele gute Torchancen heraus, die zudem erfolgreich umgesetzt wurden. Die SGH Peine ist sehr glücklich über diesen Sieg, weiß jedoch, dass in den nächsten Spielen auch 100% Leistung notwendig sind, um dem Abstieg zu entkommen!

03.03.10 Derbytime gleich Kellerduell ... dass wir natürlich gewinnen möchten. Wie im Hinspiel werden wir alles daran setzten, um den starken Rückraum und den schnellen Außen der Gäste nicht zur Entfaltungen kommen zu lassen. Auch das Tempospiel der Gegnerinnen soll dieses Mal von Beginn an gezügelt werden. Doch die Gäste sind unberechenbar wie ein Verletztes Tier, denn nach der Niederlage vor Wochenfrist gegen den MTV Warberg stehen sie mit dem Rücken zur Wand und sind zum siegen verdammt. Daher darf man auch gespannt sein mit welcher Besetzung, die Oberligareserve anreist. Egal, nach der gezeigten Leistung gegen den Spitzenreiter brauchen und wollen wir uns nicht verstecken, denn die Partie hat gezeigt dass das fleißige Training Früchte trägt und die geschlossene Mannschaftleistung berge versetzen kann.

20.02.10 Mit einem unentschieden gegen den Tabellenführer könnte man eigentlich zufrieden sein, ist man auch! Ja wenn da bloß nicht diese Dominanz in der ersten Halbzeit gewesen wäre. Hoch konzentriert gingen wir in die Partie und beherrschten die Gäste zu jeder Sekunde. Eine hervorragenden Abwehrarbeit war der Grundstein für einen furiosen beginn, schnell konnten wir uns auf 5:3 absetzen. Die Gästen fanden überhaupt kein mittel gegen unseren Variablen Angriff. Lohn dafür war die 10:5 Führung nach 20 Spielminuten. Leider versäumten wir es nun den berühmten Sack zu zumachen. Einige Konzentrationsschwächen im Aufbau bedeutenden unnötige Ballverluste und hielten die Gäste weiter im Spiel. Wie wichtig der Treffer zur 13:8 Halbzeitführung, mit dem Halbzeitpfiff war, konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner ahnen. Mit beginn zeigten sich die Gäste hellwach und kamen viel besser in die Partie. Durch eine sehr offene 3-2-1 Abwehr ließen wir uns viel zu sehr einschüchtern. Immer wieder gaben wir den Ball leicht her und die Konter, die in der ersten Halbzeit total unterbunden wurden, brachte den Spitzenreiter Tor für Tor ran. Erst beim Stand von 14:12 kamen wir wieder etwas besser ins Spiel und holten einen siebener nach dem anderen raus, doch die Nerven lagen blank, denn alle (5) 7-Meter wurden nicht verwandelt. So kam was kommen musste. In der 51 Minute die 15:16 Führung, die erste, für die Gäste. Mit viel Kampf stemmte man sich nun gegen die Drohende Niederlage. Der 16:16 Ausgleich und Endstand viel in der 55 Minute. Am Ende freute man sich riesig über einen unverhofften Punktgewinn, der mehr als Verdient war.

18.02.10 Gut Heil Barum, der Tabellenerste, na und für uns das wohl leichteste Spiel in der Saison, den zu verlieren haben wir nix. Wir freuen uns auf den Meister in spe und wollen die Partie so lange wie Möglich offen zu gestalten. Das wir Spielerisch keinen Gegner in dieser Saison fürchten müssen haben wir ja nun oft genug bewiesen, so auch bei der ärgerlichen und dummen 15:17 Hinspielniederlage. Eine Überraschung kann uns nur gelingen wenn alle über ihre Leistungsgrenze hinaus gehen und wir das Quäntchen Glück so auf unsere Seite holen. Individuell ist uns das Gästeteam überlegen, also kann es bei uns nur über den Kampf gehen, ach und ganz Wichtig, das Runde muss ins Eckige sonst hilft der ganze Kampf nichts. Denn am Ende entscheiden immer noch die Tore über Sieg und Niederlage. Also runter vom Sofa, rein in die Halle und schaut ob nicht eine Sensation Möglich ist.

15.02.10 Kein Valentinsgeschenk! Halbzeitstand 7:6, Entstand 17:12. Bis zum 9:9 in der zweiten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Kräftemessen mit dem VFL Wolfsburg. Jedoch ist anzumerken, dass wir uns schon längst hätten abgesetzten können, wenn wir all unsere 100%-Chancen auch in Tore verwandelt hätten.  Die Crux ist und bleibt nach wie vor unsere Chancenauswertung. Die Abwehr stand super, der Angriff verlief flüssig, nur der Ball schaffte nicht den Weg an der gegnerischen Torfrau vorbei. Als sich die Wolfsburger Damen dann Tor um Tor bis zum 13:9 absetzten, kamen zudem noch individuelle Fehler im Angriff. Die Umstellung der Abwehr zehn Minuten vor Spielende, ermöglichte wertvolle Ballgewinne für die SGH, die jedoch erneut nur teilweise erfolgreich umgesetzt wurden. So mussten wir die Heimfahrt mit leeren Händen antreten.

09.02.10 Einen  verdienten Sieg 18:14 konnten wir gegen die HSG Bad Harburg eingefahren. Nachdem die ersten 15 Minuten noch recht ausgeglichen verliefen, setzten wir uns bis zur Halbzeitpause mit einem vier Torevorsprung auf 10:6 ab. Einige individuelle Patzer verhinderten einen noch deutlicheren Vorsprung. Auch in der zweiten Spielhälfte war der Sieg nie gefährdet, da wir spielerisch im gesamten Spielverlauf überlegen waren. HSG Bad Harzburg rückte noch einmal kurzzeitig auf zwei Tore heran, konnte aber letztendlich unseren sicheren Sieg nicht verhindern.

02.02.10 Es gibt wenig zu sagen zum nächsten Spiel, außer…www.we will win!!! Spielerisch bewegen wir uns auf einen hohem Niveau und das Wurftraining der letzten Trainingseinheiten wird hoffentlich zu einer besseren Chancenauswertung führen. Mit mannschaftlicher Geschlossenheit und unbändigem Siegeswillen können und wollen wir zwei Wichtige Punkte einfahren und uns somit Selbstvertrauen für den Abstiegskampf holen. Gespielt wird in der Pelikan Sporthalle, Vöhrum.

27.01.10 - 17:15 verloren und wir sind selber schuld! Wir waren spielerisch eindeutig besser, sowohl Angriff-, Abwehr- als auch Torhüterleistung... das Haar in der Suppe war wieder einmal die Chancenauswertung. Nach 20 Minuten stand es in der ersten Halbzeit 8:3 für den HSG Schladen-Hornburg. Trotz dessen, dass wir äußerst flüssig spielten und nahezu jeder Angriff eine klare Torchance bot. Im letzen Drittel der ersten Halbzeit änderte sich dies und wir kamen auf 11:8 heran. Zu Beginn der zweiten Halbzeit erarbeitete wir den Ausgleich zum 11:11. Das gegnerische Team konnte sich jedoch in den folgenden Minuten erneut mit drei Toren absetzen. Doch wir gaben nicht auf und robbte sich wieder an ein Tor Rückstand heran. In den letzten Spielminuten änderte wir zudem die Defensive auf eine 4-2-Abwehr, um die notwendigen Bälle zum Sieg zu ergattern. Leider führte dies nicht zum erhofften Erfolg. Fazit, das Training der letzten Monate hat uns spielerisch und konditionell weit voran gebracht, nun steht Tortraining, Tortraining, Tortraining auf dem Programm... dann sollte künftigen Siegen nichts mehr im Wege stehen ;-)

22.01.10 Das Spiel sollte ursprünglich an diesem Samstag in der Werla-Sporthalle stattfinden. Wegen eines Wasserschadens wurde heute jedoch in aller Schnelle entschieden, dass wir am Sonntag in der Halle in Hornburg gegen den HSG Schladen-Hornburg antreten werden. HSG Schladen-Hornburg, eine Mannschaft, die uns liegt. Das Hinspiel konnten wir durch ein mannschaftlich-geschlossenes Abwehr- und Angriffsverhalten für uns entscheiden. Dies möchten und werden wir nun am Sonntag wiederholen. Wir sind durch intensives Training hervorragend vorbereitet und wachsen gegen gute Gegner gern über uns hinaus. Zudem sind wir noch emotional vom Sieg der letzten Woche beflügelt; werden jedoch keineswegs überheblich gegen den Landesligaabsteiger herantreten und wie im Hinspiel ein waches Auge auf die Torjägerin Sabine Hennig haben. Mit der nötigen Portion Glück sollten wir vom Gastgeber ein bis zwei Punkte mit Heim bringen. Aufgrund der kurzfristigen Spielverlegung werden wir nur mit 11 Spielerinnen in den Harz reisen.

19.01.10 Endlich!!!!!!!
Endlich haben wir mal wieder ein super wichtiges Spiel gewonnen und zwar 19 zu 18.
Anfangs waren wir wieder aufgeregt und lagen schnell mit 0 zu 3 hinten, konnte diesen Rückstand aber wieder ausgleichen, so dass es zur Halbzeit 10 zu 10 stand. In der 2. Halbzeit war es ein offener Schlagabtausch mit immer wieder wechselnden Führungen. In der 55. Min. stand es dann 17 zu 18 für Braunschweig als Thorsten die Abwehrformation änderte. Diese brachte die Braunschweigerinnen aus dem Konzept, so dass wir zu einem verdienten Sieg kommen konnte. Endlich konnte man bei uns mal wieder Spaß am Spiel sehen und die beim Training eingelegten Konditionseinheiten zeigen langsam ihre Wirkung. Hoffen wir, dass die Spielfreude auch bei den nächsten Spielen anhält!
 

15.01.10 Zur Partie gegen die Gäste aus der Löwenstadt, sind nach dem Ausfall des kompletten Spieltages vor Wochenfrist, die Vorzeichen unverändert. Wir müssen diese Partie für uns entscheiden um den Anschluss an das Mittelfeld nicht frühzeitig aus den Augen zu verlieren und das kann uns nur mit einer geschlossen Mannschaftsleitung gelingen. Die Möglichkeit ist auf jeden fall vorhanden, denn schon das Hinspiel war einen ganze enge Angelegenheit und wurde erst in den Schlusssekunden entschieden. Wir sind gut gerüstet und hoffen natürlich wieder auf Eure Unterstützung. Also, runter vom Sofa und rein in die Halle.

07.01.10 Im Hinspiel konnten wir einen Sieg gegen HF Helmstedt-Büddenstedt eingefahren. Doch die Vorzeichen haben sich seit dem stark verändert, wir in einer kleinen Formkrise und die Gastgeberinnen auf dem Aufsteigenden Ast. Jedoch sind nach der kleinen Pause alle Spielerinnen wieder heiß auf Handball. Da wir derzeit mit Spielerischen mitteln nicht zum erfolg kommen, müssen wir endlich den Abstiegskampf annehmen und mit einer geschlossen Mannschaftsleitung dagegen halten. Denn für Schönspielerei bekommt man keine Punkte und nur die sind im Moment Wichtig! Also, aufhören zu jammern und mit Vollgas ins Jahr 2010.

13.12.09 Es hat mal wieder nicht zum Sieg gereicht. Nach gutem Beginn flachte unser Spiel schnell ab und wir wurden von den Kontern durch individuelle Fehler unserseits nahezu überrannt, so dass es zur Halbzeit bereits 10:4 für die Vorsfelder Frauen stand. Auch in der 2. Halbzeit konnte das Spiel nicht gedreht werden, denn wir ärgerten uns mehr über gefühlte  Ungerechtigkeiten seitens der Schiris, als dass wir uns auf unser eigenes Spiel konzentrierten. Desweiteren machte die gut aufgelegte Torfrau der Vorsfelderinnen mehrere 100% ige Torchancen zunichte, do dass es am Ende mit einem 16:9 für Vorsfelde ausging. Nach dieser erneuten Niederlagen verbringen wir nun Punktgleich mit dem Schlusslicht Warberg die Feiertage auf einem Abstiegsplatz.
 

07.12.09 Das Spiel gegen das Schlusslicht MTV Warberg war tempo- und torreich; das Gros der Tore fiel jedoch für das gegnerische Team! Halbzeitstand 11:9, Endstand 25:17. Wir gratuliert dem MTV Warberg zum verdienten Sieg… however, you always meet twice ;-)“ Wir müssen weiterhin hart daran arbeiten unsere Leistung und Erfolgsquote zu steigern, denn so kurz vor Weihnachten und den zuletzt unnötigen Niederlagen, stecken wir mitten im Abstiegssumpf fest. Zum Spielverlauf gibt es nicht viel zu sagen. Die Gastgeberinnen starteten äußerst stark und eine „unbekannte Macht“ verhinderte, dass es zu einem Ausgleich kommen konnte.

02.12.09 Ein Sieg ist ein must have... und must haves haben auf Frauen eine äußerst anziehende Wirkung ;-) Wir werden am Sonntag hochmotiviert und mit klarem Siegeswillen beim MTV Warberg zu Gast sein. Es ist ein spannendes und faires Spiel gegen einen bisher unbekannten Gegner zu erwarten!

30.11.09 Es gibt Tage an denen sollte man alles machen, nur kein Handball spielen. Tja und genau solch einen Tag haben wir gegen die SG Sickte/Schandelah erwischt und verloren mit 9:13 Toren. Das soll auch reichen hierzu. Konzentrieren wir uns gleich voll auf die nächste Partie, denn die ist ja bekanntlich die schwerste, gegen den MTV Warberg.

26.11.09 Ein Sieg muss her! Das gegnerische Team ist, wie am Tabellenplatz ersichtlich, klar geschwächt, da zwei sehr torgefährliche und auch erfahrene Spielerinnen über lange Zeit krankheitsbedingt ausfielen. Das Spielergebnis der letzten Woche gegen den Tabellenletzten zeigt jedoch, dass die Torgefährlichkeit der SG Sickte/Schandelah nach wie vor vorhanden ist. Daher werden wir keinesfalls überheblich an das Spiel herangehen, sondern mit gewohnt aufmerksamer Abwehr dem jugendlichen Team von Sickte/Schandelah begegnen. Darüber hinaus werden wir größten Einsatz zeigen, um die Trefferquote zu erhöhen um so den Zuschauern vielleicht ein paar graue Haare zu ersparen

23.11.09 Es war eine enge Sache und "KAMPFGEIST" war in beiden Teams groß geschrieben. Während des gesamten Spielverlaufs konnte sich kein Team vom anderen absetzen. Stets lag die eine oder andere Mannschaft mit einem Tor vor und es ergab sich wieder und wieder ein Gleichstand. Die erste Halbzeit entschied wir mit 9:8 für uns. Die zweite Halbzeit gewann SV Süd Braunschweig nahezu in der letzten Sekunde mit 9:7, so das wir am Ende eine bittere 17:16 Niederlage einstecken mussten. Abwehr- und Torhüterleistung waren wieder einmal exzellent, nun muss in künftigen Trainingszeiten daran gearbeitet werden die Torausbeute zu erhöhen, um kommende Spiele siegreich gestallten zu können. Momentan ist der Begriff ‚Langeweile’ bei unseren Spielen sowohl für Zuschauer als auch Aktive ein Fremdwort ;-)

19.11.09 Am Sonntag treffen wir auf einen, glaubt man der Tabelle, absolut gleichwertigen Gegner. Die Gastgeberinnen sind ein sehr unbequemer Gegner. In der letzten Saison gelangen uns zwar zwei Sieg, doch davon sollten wir uns nicht blenden lassen. Dass wir Handball spielen können haben wir in den bisherigen Spielen immer wieder gezeigt. Etwas mehr Glück und Cleverness und wir hätten so machen Punkt mehr auf der Guthaben Seite verbuchen können. Genau das müssen wir gegen die Braunschweiger Löwinnen abrufen, um nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten zu müssen. Wie gesagt: Können, können wir es, nur müssen wir es nun auch wieder im Spiel umsetzen.

10.11.09 Ein bewegtes und spannendes Spiel, welches VfL Lehre mit 19:15 gewann. Leider verschliefen wir die Anfangsphase total, so das da schon eine kleine Vorentscheidung gefallen war. Zur Halbzeit hatten wir mit 5:8 eine noch erträglichen Rückstand. Dies, dank einer guten Abwehr und einer phantastisch haltenden Torhüterin, Muna Binder, die uns mit ihren Paraden den Rücken frei hielt.  Spielerisch waren wir auf gleichem Niveau, so das die Gäste sich den Sieg hart erarbeiten mussten. Unser Manko waren zu viele 100%-Chancen die wir leichtfertig vergaben und so einen Möglichen Punkt verschenkten.

05.11.09 Am Sonntag treffen wir auf den Landesligaabsteiger VfL Lehre. Der aktuelle Tabellenplatz des VfL-Teams zeigt, dass wir erneut mit Entschlossenheit und Konzentration ins Spiel gehen müssen, um mit einen weiteren Erfolg weiterhin Kontakt zum oberen Tabellendrittel zu haben. Die Abwehr wird wieder einmal für entscheiden Akzente sogen müssen, um den Gästen das beliebte "eins gegen eins Spiel" zu vermasseln. Zudem wollen wir versuchen so zu leichten Toren zu gelangen um die Gäste unter Druck zu setzen. Die mannschaftliche Geschlossenheit, die uns bisher ausgezeichnet hat, wird auch in dieser Partie der ausschlaggebende Punkt sein. Den im eins gegen eins sind uns die Gäste einiges voraus. Alles in allem steht uns ein weiteres interessantes und chancenreiches Match bevor!

03.11.09 Verkehrte Welt! Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Spielen zeigten dieses Mal die Gegnerinnen einen starken Start und gingen mit einer 12:10 Führung in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit war SGH Peine besser auf das Tempospiel der SG Zweidorf/Bortfeldt eingerichtet und erreichte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Sieg mit 23:21 Toren. Fast alle Peiner-Spielerinnen trugen sich in die Torliste ein und den Zuschauern wurden schöne Rückraumtore gezeigt.

29.10.09 Am Sonntag kommt es zum Regionalderby gegen den Aufsteiger SG Zweidorf/Bortfeld II. Ein spannendes und emotionsgeladenes Spiel ist vorprogrammiert, denn keiner wird auch nur 1 Quadratzentimeter Hallenboden Freiwillig hergeben! Viel Arbeit werden wir in der Abwehr haben, um den starken Rückraum und den schnellen Außen der SG Zweidorf/Bortfeld II Einhalt zu gebieten. Die Bortfelder Rückraumspielerin, Kerstin Lehne, gilt es in Schach zu halten. Wir werden mit einer flexiblen Abwehr auftreten, um die SG schon frühzeitig in ihrem Kombinationsspiel zu unterbrechen und so die Gastgeberinnen unter Druck zu setzen. Im Training wurde viel daran gearbeitet das die Leistung mal konstant über 60 Minuten gehalten und technische Fehler vermieden werden.

26.10.09 Und erneut, gut gespielt und wieder verloren! Wir gingen mit einer leistungsstarken vier Toreführung in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit konnten wir uns jedoch nicht auf die 3-2-1 Abwehr der Gastgeberinnen einstellen, so dass unnötige Ballverluste und unvollendete Spielzüge es den Damen von Gut Heil Barum ermöglichten, den Rückstand wieder (leicht) aufzuholen. Mitte der zweiten Halbzeit fiel dann auch der 12:12 Ausgleich. Leider konnten wir auch klarste Torchancen nicht verwerten, so dass die Gastgeberinnen sich einen zwei Tore Vorsprung herauswerfen konnten, welchen sie bis zum Spielende auch nicht mehr hergaben und mit 17:15 die Partie für sich entschieden. Fazit, wir müssen weiter daran arbeiten, dass wir unsere Stärken endlich über 60 Minuten konstant zu halten können.

21.10.09 Am Sonntag treffen wir auf die ambitionierten Damen des TV Gut Heil Barum, dem Tabellenführer. Auch die ‚good old Lady‘ des gegnerischen Teams haben nicht an Torgefährlichkeit in den letzten Jahren eingebüßt und setzt zudem mit strategischem und taktischem Kalkül ihre jungen Mitspielerinnen gut in Szene.  Wir werden in dieser Partie die Abwehrleistung des letzten Spieltages wiederholen, bzw. dieses Mal über 60 Minuten halten müssen, um die Partie lange offen gestallten zu können. Mit einem ruhigen und disziplinierten Angriffspiel Ballverluste vermeiden und somit einfache Gegentore verhindern. Die Leistung des letzten Spieles hat uns klar gezeigt hat, dass wir dem Leistungsniveau der Regionsoberliga entsprechen und somit dem Tabellenführer mit Respekt aber ohne Angst gegenüber treten werden.

20.10.09 Bis zur 18. Minute und einem Spielstand von 5:2 trumpfte die SGH mit einer sehr starken Abwehrleistung und einem ruhigen Angriffsspiel gegenüber dem VFL Wolfsburg auf. Selbst die spielstärkste Wolfsburgerin mit der Spieler-Nr. 5, Hermine Kraus, wurde erfolgreich in Schach gehalten. Jedoch erfuhr die Peiner Mannschaft in den letzten 12 Minuten der ersten Halbzeit einen Leistungseinbruch, so dass Wolfsburg auf einen 8:8 Halbzeitstand aufholen konnte. Die zweite Halbzeit begann noch recht holprig und die Peiner Mädels lagen bis zum 12:15 stets mit zwei und drei Toren im Rückstand. Dann wendete sich das Blatt und eine Aufholjagd setzte bis zum 16:16 ein. Von da an blieb das Spiel spannend. Doch eine Minute vor Spielende erzielte Melina Knackstedt den wichtigen 18:18 Ausgleich gegen den VFL und die SGH hatte nur noch das Ziel das hart verdiente Remis zu erhalten. Jedoch resultierte aus einem Freiwurf, der drei Sekunden vor Spielende von der Wolfsburger Spielmacherin ausgeführt wurde, die unverdiente Niederlage gegen den VFL Wolfsburg 3 mit 19:18 Toren. Alles in allem gehen die Peinerinnen mit gestärktem Selbstbewusstsein aus diesem Spiel heraus und werden mit gleicher Leistungsbereitschaft in das nächste Spiel starten.

11.10.09 Genügend Zeit um die unnötigen Niederlage gegen die HSG Harzburg zu verdauen war ja nun. Die Partie hat wieder einmal gezeigt das alle an ihre grenzen gehen müssen um Erfolgreich zu sein. Nach der Pause bekommen wir es nun mit der Wundertüte der Liga zu tun, der dritten Vertretung des VFL Wolfsburg. Keine guten Erinnerungen, 13:20 und 13:25 Niederlagen, verbinden uns damit. In der letzten Saison läuteten wir mit der ersten Niederlage eine Negativserie ein und im Rückspiel kamen wir nicht nur mit leeren Händen, sondern auch mit gebrochener Nase zurück. Nicht desto trotz gilt es nun mit Heimvorteil weitere Punkte zu sammeln, um nicht den Anschluss zu verlieren. Wichtig wird es sein die Linke Angriffsseite des VFL in den Griff zu bekommen. Den in beiden spielen war dies die Spielentscheidenden Positionen. Wenn bis dahin auch die kleinen Blessuren auskuriert sind, können wir Personell wieder aus einem vollen Kader schöpfen.

28.09.09 In Harzburg hingen die Früchte zu hoch für uns, so das wir eine bittere 20:15 Niederlage mit auf den Heimweg nehmen mussten.

24.09.09 Die Gastgeberinnen aus Harzburg haben sich zu Saisonbeginn gut verstärken können. Mit den Neuzugängen aus Langelsheim/Astfeld, Gifhorn und reaktivierten Spielerinnen, verfügt das Team nun über viel mehr Möglichkeiten aus dem Rückraum. Dies hat sich in den ersten Spielen schon ausgezahlt, denn nach den Siegen gegen VFL Lehre und Sickte/Schandelah rangiert das Team auf dem zweiten Tabellenplatz. Auch wenn wir derzeit den Sonnenplatz innehaben, so sind wir doch realistisch und lassen uns von dieser Momentaufnahme nicht blenden. Es wird wieder ein enormer Einsatzwille von Nöten sein, um die Partie möglichst lange offen gestalten zu können. Einmal mehr wird Schwerstarbeit auf unsere Abwehr zukommen, denn Aktivposten ist immer noch Spielertrainerin Frauke Zamoschny. Im Angriff muss wieder ruhig und besonnen aber druckvoll agiert werden. Wenn es uns gelingt die Chancenausnutzung erfolgreich durchzuführen, sind wir nicht chancenlos.

20.09.09 Mit einer enormen Kämpferischen Leistung konnte man dem Topfavoriten HSG 08 Schladen-Hornburg mit 24:22 ein Bein stellen. Nach einem vorsichtigen Abtasten in der Anfangsphase konnte Schladen von 2:2 auf 2:6 davon ziehen. Durch ein besser werdendes Abwehrverhalten unsererseits, konnten wir in der 16. Minute zum 7:7 ausgleichen. Bis kurz vor der Halbzeit  lagen wir immer mit einem Tor vor. Schladen glich noch kurz vor der Halbzeit zum 12:12 aus.  In der zweiten Halbzeit stellten wir die Abwehr um, dass stellte die gegnerische Mannschaft vor große Probleme und wir zogen auf 18:14 davon. Durch Unachtsamkeit und Fehlwürfen unsererseits kam Schladen wieder ins Spiel. Schladen konnte 8. Minuten vor Schluss zum 20:20 ausgleichen.  Aber unser  Siegeswille  war in dieser Partie nicht zu zähmen. Durch ein gutes mannschaftlich geschlossenes  Abwehr-  und Angriffsverhalten konnten wir das Spiel mit 24:22 gewinnen. Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Bravo !!!

17.09.09 Am Sonntag treffen wir auf einen der Topfavoriten der Regionsoberliga, den Landesligaabsteiger HSG 08 Schladen-Hornburg. Die Gäste verfügen mit Sabine Hennig über eine sehr Torgefährliche Rückraumschützin. Hier muss man in der Abwehr Hellwach sein und Tanja im Tor Tatkräftig unterstützen. Im Angriff sollte man sich diesmal nicht nur auf die Treffsicherheit vom Punkt verlassen. Mit mehr Entschlossenheit und Kaltschnäuzigkeit vor dem Gästetor, so kann man die Gäste unter Druck setzen und die Partie lange offen gestallten.

06.09.09 Mit einem 16:14 Sieg über die HF Hemstedt-Büddenstedt hat man die ersten zwei Punkte eingefahren.

06.05.09 Wie erwartet mussten wir gegen den Tabellendritten eine 11:16 Tore Niederlage hinnehmen. Dabei reichten den Gästen 10 Minuten, in der wir, wie Dornrösschen, in einen Tiefschaf vielen. So konnten sich die Gäste leicht mit 1:8 Tore absetzen. Dennoch ein Kompliment der Mannschaft, die sich noch einmal aufraffte und bis zum Schluss eine Vorbildliche kämpferische Leistung ablieferte. Das es nicht zu mehr reichte, lag vor allen an unserer Abschlussschwäche oder sollte man sagen unserer Zielgenauigkeit, denn nicht weniger wie ein Dutzend mal trafen wir Latte oder Pfosten. So geht eine sehr schöne aber auch Kräftezehrende Saison nun zu Ende.

01.05.09 Nach den zuletzt gezeigten Leistung, ist das verlangen nach einem Sieg nicht realistisch. Sicherlich werden wir uns nicht kampflos geschlagen geben, doch die lange Saison hat sehr an der Substanz gezehrt, was zuletzt nicht zu übersehen war. Es würde mich rissig freuen, wenn die Mannschaft zum Abschluss noch einmal den Spaß am Handballspielen zeigen kann. Damit wir die zuletzt nicht verwöhnten aber immer geduldigen Fans mit viel Einsatz einwenig entschädigen können. Auf diesem Weg möchte ich mich ganz, ganz herzlich bei der Mannschaft und Fans für zwei ganz tolle Jahre bedanken. Leider kann ich aus Zeitlichen gründen die Mannschaft nicht weiter Trainieren. Wie gesagt, DANKE!

27.04.09 Viel Wille und Entschlossenheit vor dem Spiel, doch dann gab es ein Spiegelbild vom Wolfsburg Spiel. Nach 10 Minuten und einer 3:1 Führung war noch alles in Ordnung. Auch nach 15 Minuten als wir noch mit 4:3 führten. Waren es sonst die vielen Chancen, lassen wir mal die 5 vergebenen 7-Meter außen vor, die wir nicht nutzten so verstanden wir es diesmal nicht uns solche heraus zu arbeiten. Getreu dem Motto nimm Du die Lederkugel - ich möchte heute nicht, wurde der Ball druck- und konzeptionslos durch die eigene Reihe gekegelt – Passspiel in die Vorwärtsbewegung, Fehlanzeige. Beleg dafür ist, dass wir erst in der 40. Minute unser 5. Tor bejubeln durften, nur leider hatten unsere Gäste da schon deren 11 Treffer. Auch mit einer offensiveren Variante fanden wir nicht zurück ins Spiel. Mit dieser indiskutablen Leistung mussten wir am Ende eine verdiente 8:18 Klatsche hinnehmen.

24.04.09 Nach der dürftigen Vorstellung in Wolfsburg, geht es in den letzten zwei Saisonspielen  gegen Vorsfelde und Helmstedt darum, sich mit Freude am Handball bei den eigenen Fans, für deren tolle Unterstützung, zu bedanken. Dazu bedarf es aber einer gehörigen Steigerung zur Vorwoche, vor allem mehr Entschlossenheit und Siegeswillen. Gegen die Gäste mussten wir im Hinspiel ein schmerzliche 14:16 Niederlage, zum damaligen Zeitpunkt, die erste Auswärtsniederlage nach 15 Punktspielen hinnehmen.

19.04.09 Handballpausen mögen wir nicht, denn auch diesmal mussten wir wieder einmal mit ansehen wie der Gegner uns zeigte wo es lang ging. Entschlossenheit und Siegeswille waren nur in der Anfangsphase bei der deutlichen 25:13 Niederlage bei uns zu sehen.

15.04.09 Auf geht’s! Nach drei Wochen Osterfreien Handballpause geht es nun in den Schlussspurt der Saison 2008/09. Nachdem wir unser Saisonziel „Klassenerhalt“ mit dem Sieg gegen Bad Harzburg frühzeitig perfekt machen konnten, wird für die letzten Partien das Ziel ausgegeben, ein ausgeglichenes Punktekonto anzustreben. Am Sonntag reisen wir zum letzten Auswärtsspiel der Saison zur dritten Vertretung des VFL Wolfsburg. Im Hinspiel begann mit der Niederlage gegen den VFL unsere Negativserie mit 1:11 Punkten. In dieser Partie machte uns besonders die linke Angriffseite des VFL schwer zu schaffen. Mit einer variablen Abwehr- und Angriffsleistung wollen wir uns die Zwei Punkte wieder zurück nach Peine holen und so an den derzeit punktgleichen Gastgeberinnen in der Tabelle vorbeiziehen.

21.03.09 Beim 21:18 Sieg gegen die HSG Bad Harzburg, stellten wir uns fast selbst ein Bein. Am Ende wurden zwei immens wichtige Punkte für der Klassenerhalt eingefahren. [mehr]

18.03.09 Auf ins Saisonfinale. Mit der HSG Bad Harzburg erwarten wir ein Team was sich im laufe der Saison als Wundertüte entpuppte. Immer wieder haben die Gäste mit Überraschenden Ergebnissen aufgewartet, z.B. mit einem Sieg gegen Sickte/Schandelah aber auch mit einer Niederlage gegen Weferlingen. Daran kann man sehen das die Gäste in der Lage sind jedes Team der Liga zu Vordern und zu schlagen und umgekehrt. Wir müssen bei den Gästen auf die Spielertrainerin ein besonders Augenmerk haben, sie ist nicht nur als Vollstreckerin brandgefährlich sondern auch als Vorbereiterin. Mit einer Abwehrleistung wie in der Vorwoche und endlich wieder mehr Kaltschnäuzigkeit im Abschluss sollten wir aber in der Lage sein die Partie erfolgreich zu gestallten. Dem Ziel Klassenerhalt kämen wir dann einen rissigen schritt näher.

15.03.09 Großer Einsatz wurde am Ende leider nicht belohnt. Bei der bitteren 12:10 Niederlage fehlte im Schlussspurt die Kraft und Konzentration, um die Partie Erfolgreich zu gestallten. [mehr]

10.03.09 Endlich mal wieder Konstanz in die Leistung bekommen, das ist unser Ziel beim Tabellenvierten Sickte/Schandelah. In diesem Jahr konnten wir leider noch keine Konstanz zeigen, immer wieder setzte es nach ansprechenden Leistungen eine heftige Klatsche. Unsere Gastgeberinnen verfügen über eine junge, robuste und torhungrige Mannschaft, die das Tempospiel bevorzugt. Im Hinspiel mussten wir uns in den letzten 10 Minuten diesem jugendlichen Elan mit 13:19 geschlagen geben. Auffälligste Spielerin bei den Gastgeberinnen ist Ute Voss-Spilker, als geschickte Ballverteilerin setzt sie immer wieder ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene und ist auch im Abschluss selbst extrem gefährlich. Ihre Kreise einzuengen gilt es. Wir müssen also von beginn an hellwach sein, um die Partie nicht schon in der Anfangsphase abzugeben - nur dann ist ein Achtungserfolg möglich.

01.03.09 Hochmotiviert und konzentriert ließ man den Gästen aus Weferlingen von Beginn an nicht den Hauch einer Chance. Mit dem 21:10 Sieg konnten zwei ganz wichtige Punkte für den Klassenerhalt verbucht werden[mehr]

25.02.09 Zwei Wochen sind nach der Seesenklatsche vergangen. Nun kommt es zum Kellerduell gegen das Team aus Weferlingen. Vor Wochenfrist setzten unsere Gäste mit einem Unetschiden gegen den Vierten Sickte/Schandelah ein Zeichen. Diese lautet ganz klar, dass sie sich noch nicht aufgegeben haben und die Punkte nicht als Gastgeschenk mitbringen. Es wird darauf ankommen die Nervosität so schnell wie Möglich in den griff zu bekommen um dieses so genannte 4 Punktespiel erfolgreich zu gestalten. Hierfür müssen wir aber in erster Line die Ärmel hochgekrempelt werden und dem Gast. Das wir auch Spielerisch in der Klasse mithalten können, konnten wir auch schon das ein oder andermal zeigen und da wollen wir auch über den Kampf wieder hinkommen. Es erwartet euch ein brisantes Match in der Sporthalle am Silberkamp, also runter vom Sofa und rein in die Halle.

15.02.09 Also, die Vorgabe die Gastgeber so lange wie möglich zu ärgern ging leider nur 10 Minuten auf. Beim Stand von 2:4 konnten wir die Chance zum 3:4 nicht nutzen und wurden prompt mit dem 2:5 bestraft. Ab diesem Zeitpunkt waren wir viel zu zögerlich und unentschlossen, was die Seesenerinnen eiskalt ausnutzten und sich mit 4:11 in Front warfen. Am Ende wurde es eine deutliche 10:24 Niederlage die zwar ärgerlich aber auch kein Beinbruch ist. Vielmehr hat die Einstellung der zweiten Halbzeit für die kommenden Spiele Mut gemacht. [mehr]

11.02.09 Es ist das wohl leichtestes Saisonspiel, was für uns diesem Sonntag auf dem Spielplan gegen das Topteam MTV Seesen steht. Die Rollen sind klar verteilt: Die Gastgeberinnen mit nur einem Unentschieden in der laufenden Saison, sind haushoher Favorit. Wir werden uns selbstverständlich nicht kampflos ergeben, sondern wollen die MTV `lerinnen so lange wie möglich ein ebenbürtiger Gast sein. Dies wird uns aber nur gelingen, wenn wir die Kreise der torgefährlichste Spielerin der Liga, Henrike Schilling die im Schnitt weit über 10 Treffer pro Partie erzielt, eingrenzen können. Auch muss die eigene Fehlerquote so klein wie möglich sein, denn auf solche Chancen warten die Gastgeberinnen um einfache Tore zu erzielen. Auch wenn wir im Hinspiel dem schnellen, wurfgewaltigen und trickreichen Seesenerinnen nicht Paroli bieten konnten und klar mit 27:17 verloren, rechnen wir uns ein gutes Ergebnis aus, sofern wir an die Leistung der Vorwoche anknüpfen können.

08.02.09 Endlich ist der Knoten geplatzt. Über eine sehr guten Einstellung und einer gelungenen Anfangsphase, 5:2 Führung nach 10. Minute, kämpfte und spielten sich die Mannschaft frei. Mit dem Aufwind im Rücken kam auch das Selbstvertrauen zurück und so konnte man mit dem 24:15 Sieg endlich die Negativserie stoppen. [mehr]

02.02.09 Die kleine Verschnaufpause konnten wir nutzen, um ein bisschen Abstand zu gewinnen. Mit neuem Schwung und Spielfreude soll nun das verloren gegangene Selbstvertrauen zurückkehren. Sicherlich ist die bevorstehende Aufgabe keine leichte aber auch keine unlösbare, wie wir beim Hinspielerfolg unter beweis stellen konnten. Die Gäste aus der Löwenstadt kommen mit breiter Brust und wollen zwei Punkte einfahren, um sich vom Tabellenkeller weiter abzusetzen. Wir müssen unsere Tugenden, sichere Abwehr und Kampf, gegen die Gäste in die Waagschale werfen. Entscheidend ist auch die Anfangsphase, denn in den letzten Spielen mussten wir immer einem schnellen Rückstand hinterherlaufen. Wir müssen über den Kampf in die Partie finden um so das Spiel so lange wie Möglich offenen zu gestalten. Wenn uns dies gelingt ist es der Richtige Weg zurück in die Erfolgsspur.

26.01.09 Eine ganz bitter Pille mussten wir bei der TVG Barum schlucken. Denn leider spielten wir bis zur 45 Spielminute (17:9) (gefühlt) nur in Unterzahl. Erst danach kamen wir besser ins Spiel und konnten so noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Mit dieser Niederlage finden wir uns mitten im Abstiegskampf wieder.

20.01.09 Am Sonntag um 17:00 Uhr treffen wir auf den TV Gut Heil Barum ein direkter Tabellennachbarn. In dieser Partie müssen wir endlich wieder als Mannschaft, was uns eine enorm Erfolgreiche Hinrunde bescherte, auftreten. Das wir uns mit der Niederlage am letzten Spieltag selbst einen Bärendienst erwiesen haben, dass wissen wir. Dennoch fahren wir nicht Ängstlich und Chancenlos nach Gebhardshagen (Sporthalle Vor der Burg, Sternbergstraße 7). Denn den Gastgeberinnen steht das Wasser genauso bis zum Hals wie auch uns. Beiden Teams hilft nur ein Sieg um sich ein bisschen Luft zum Tabellenende zu verschaffen. Wir werden trotz der Negativserie gestärkt (aus Niederlagen kann man auch Lernen) zu diesem brisanten Vergleich fahren. Unser Ziel ist klar, zwei Pluspunkte nach Peine zu holen.

18.01.09 Was soll man sagen! Das berüchtigte Fraßenschwein würde platzen, denn alle bekannten Weisheiten haben sich in diesem Spiel bewahrheitet, Derbys haben eigene Gesetze, wer weniger Fehler macht gewinnt, das Runde muss ins Eckige (nicht auf den Schenkel des Torwarts), Tabellenplätze interessieren erst nach dem letzten Spieltag u.s.w. Die Gäste aus Lafferde haben uns gezeigt was es heißt Handball mit aggressiven Körpereinsatz zu spielen. Dieser Einstellung und dem unbändigen Siegeswillen haben wir in dieser Partie leider nur wenig entgegen zusetzen gehabt. So das sich die Gäste am ende über einen Verdienten 14:16 Sieg und die ersten Punkte freuen konnten. [mehr]

14.01.09 Derbyzeit! Am Sonntag treffen wir in der Vöhrumer Sporthalle (BBZ) auf den MTV Goß Lafferde. Sicherlich gehen wir von der Tabellensituation her als Favorit in diese Partie, haben die Gäste bisher noch keinen Pluspunkt verbuchen können. Doch erstens ist es ein Derby, was bekanntlich eigene Gesetzte hat und zum anderen haben sie auch nichts zu verlieren. Wir werden die Gäste mit Respekt erwarten und erwarten eine Hart umkämpfte Partie, bei der es bis zum ende eng werden kann. Für uns steht nach dem misslungenen Rückrundenauftakt  Wiedergutmachung auf dem Programm.

11.01.09 Alle guten Vorsätze wurden ignoriert. Anstelle aus einer sicheren Abwehr heraus die Angriffe besonnen vor zu tragen, lies man die Gegnerinnen fast ungehindert gewähren. So waren die Zeichen schnell auf Niederlage gestellt. Bereits zur Halbzeit war die messe mit 11:4 gelesen. Auch nach der Pause das gleiche Bild, unkonzentrierte und eine teilweise lethargische Spielweise führten am ende zu einer völlig verdienten 25:12 Niederlage. Es gibt eben Tage und dies war so einer. [mehr]

04.01.09 Gleich zu Jahresbeginn bekommen wir es mit einem der Topteams der Liga, der TGJ Salzgitter zu tun. Eine sehr schwere und hohe Hürde für uns, denn nur gegen Spitzenreiter Seesen mussten sie bisher den einzigen Verlustpunkt abgeben. Auch verfügen sie mit über den besten Angriff und die beste Abwehr der Liga. Die Gastgeberinnen gehören auch nicht zu den Teams gegen die wir Punkte sammeln müssen. Mit einer ansprechenden Leistung werden wir versuchen uns so lange wie möglich in der Partie zu halten, um nicht als Kanonenfutter zu enden. Wir wollen nach der Handballpause schnell wieder unseren Rhythmus finden, um so Selbstvertrauen und Sicherheit für die kommenden Aufgaben zu bekommen.

13.12.08 Nachdem es in Halbzeit eins lange bei einer 2:7 Führung für die Gastgeberinnen nach einer weiteren Niederlage aussah, fanden wir über eine tolle Moral zurück ins Spiel und freuten uns nach dem Schlusspfiff über ein verdientes 15:15 Unentschieden [mehr]

10.12.08 Trotz der jüngsten Rückschläge wollen wir mit einem Erfolg, ein erfolgreiches Handballjahr 2008 beenden. Gegen den Tabellendritten HF Helmstedt -Büddenstedt wollen wir uns mit einer ordentlichen Leistung in die Winterpause verabschieden. Nachdem wir zuletzt unsere sehr gute Ausgangsposition leichtfertig verschenkt haben, wollen wir mit einem Erfolg weitere Punkte sammeln, damit der Abstand zur unteren Tabellenregion nicht noch weiter schrumpft. Die Gastgeberinnen stellen eine sehr kompakte Einheit, die nur mit dem richtigen Biss zu knacken sein wird. Auf beiden Seiten steht die Abwehr im Vordergrund, so dass viel mehr Bewegung ohne Ball gefordert sein wird. Eine hochkonzentrierte Leistung über die gesamte Spielzeit ist von Nöten um nicht mit leeren Händen die Heimfahrt antreten zu müssen.

07.12.08 Nach 15. Siegreichen Auswärtsspielen infolge, mussten wir uns nun im 16. dem MTV Vorsfelde mit 16:14 Toren geschlagenen geben. Mit dieser Niederlagen finden wir uns nun mitten im Abstiegskampf wieder. [mehr]

04.12.08 Vor Wochenfrist wurden wir unsanft auf den Boden zurückgeholt. Nun müssen wir gegen die Landesligareserve des MTV Vorsfelde den Hebel wieder umlegen, um nicht weiter abzurutschen. Bei den Gastgeberinnen zeigte die Formkurve in den letzten Spielen nach oben, wie man an den Ergebnissen erkennen kann. Wir müssen wieder mehr Durchschlagskraft in unser Spiel bringen. Heißt: Hoch Konzentriert in die Partie gehen, hinten aggressiv arbeiten und vorne mit dem nötigen Biss den Abschluss suchen. Zuletzt haben wir viele Chancen durch eine zögerliche Vorwärtsbewegung liegen gelassen und auch die Abwehr stand auf sehr Wackligen Beinen. Wir müssen schnell unseren Rhythmus finden, um gegen die Gastgeberinnen bestehen zu können. Mit einem Erfolg würden wir einen großen schritt Richtung Klassenerhalt machen.

30.11.08 Durch eine völlig Verschlafene Anfangsphase ließen wir den Gast uneinholbar auf 1:7 davonziehen. Ein Mögliche Aufholjagd scheiterte an einer Katastrophalen Chancenverwertung, so mussten wir uns am Ende mit 13:20 geschlagen geben. [mehr]

27.11.08 Mit Respekt aber auch mir Selbstvertrauen, so erwarten wir den VFL Wolfsburg in der BBZ Sporthalle Vöhrum und hoffen weitere Punkte einfahren zu können. In der letzten Partie haben wir auch endlich Kaltschnäuzigkeit im Angriff bewiesen. Diese muss auch gegen die dritte des VFL Wolfsburg wieder auf der Tagesordnung stehen. Denn die Gäste, die sich momentan im unteren Tabellendrittel befinden, sind besser wie des die Tabellensituation widerspiegelt. Sie werden alles daransetzen um die Punkte mit auf die Heimreise zu nehmen. Unser Motto heißt wieder aus einer stabilen Abwehr heraus die Angriffe sehr konzentriert vortragen und erfolgreich Abschließen. Mit dieser Marschroute, sollten wir am Ende nicht mit leeren Händen dastehen.

15.11.08 In einer nahezu fehlerfreien ersten Halbzeit wurde über 7:0 und 13:4 der Grundstein zum späteren 23:15 Sieg gelegt. [mehr]

12.11.08 Nach zuletzt eher mäßigen Leistungen soll gegen die HSG Bad Harzburg die Leistungskurve wieder nach oben ansteigen. Denn Geschenke dürfen wir von den Gastgeberinnen nicht erwarten. Wir müssen endlich wieder dahin kommen, dass wir unsere Möglichkeiten abgeklärter nutzen. In den letzten Spielen haben wir einfach viel zu viel davon weggeschmissen. Für die nötige Sicherheit soll vorerst die Defensive sorgen und dann wird auch der Knoten in der Vorwärtsbewegung platzen. Wir fahren wir sehr zuversichtlich zur HSG Bad Harzburg und wollen nicht mit leeren Händen zurückkehren. Wichtig ist das wir wieder dazu kommen unser Spiel zu spielen.

09.11.08Nur eine Halbzeit konnten wir unsere Fehlerquote gering halten. Ab der 40 Minute explodierte diese und so leuchtete eine unnötige 13:19 Niederlage auf der Anzeigentafel auf. [mehr]

05.11.08 Am Sonntag bekommen wir es mit einem direkten Tabellenachbarn zu tun. Gegen die Gäste aus Sickte/Schandelah müssen wir uns, im Gegensatz zum Spiel gegen Weferlingen, gehörig steigern. Die Gäste zeigten sich in den bisherigen Spielen (109 Treffer) als äußerst torgefährlich! Sie besitzen neben dem Spitzenreiter den besten Angriff. Es kommt einmal mehr auf unsere Defensivabteilung an, die diesen torhungrigen Rückraum an die Leine legen muss. Sorgen bereitet uns derzeit aber weniger unsere Gegner, als viel mehr unsere extrem hohe Fehlerquote in der Vorwärtsbewegung, mit der wir uns das Leben selbst unnötig schwer machen. Dennoch wollen wir unsere gute Ausgangsposition mit einem weiteren Erfolg beibehalten und uns weiterhin in der oberen Tabellenhälfte festsetzen. Die Voraussetzungen sind also bei beiden Teams gleich, was eine umkämpfte, ausgeglichene und spannende Partie verspricht.

02.11.08 Es gibt Tage und Spiele und dies war eines davon. In einer schwachen Partie konnten wir uns Glücklicherweise mit 14:13 durchsetzten. [mehr]

23.10.08 Die Herbstferien sind vorbei und die Punktejagd geht weiter. Am Sonntag 02.11.08 sind wir bei der HC Weferlingen zu Gast. Die Gastgeberinnen sind schlecht aus den Startlöchern gekommen und finden sich derzeit im Tabellenkeller wieder. Sie werden also besonderen Ergeiz entwickeln um endlich den ersten Saisonsieg einzufahren, um Anschluss zu finden. Wir haben in den bisherigen Spielen bewiesen das wir uns vor keiner Mannschaft verstecken brauchen. Mit diesem Selbstvertrauen wollen wir in die Partie gehen und hoffen so auf einen weiteren Erfolg, um unser Ziel so schnell wie Möglich zu erreichen. Doch dafür bedarf es in erster Line wieder einer Stabilen Abwehr und einem energischen Angriff, der die erspielten Chancen in zählbares verwertet.

05.10.08 Gegen die Topmannschaft MTV Seesen konnten wir nur die ersten 22. Minuten mithalten, dann bestraften die Gäste unsere Fehler Eiskalt und gingen mit einer 6:10 Führung in die Pause. Am ende mussten wir eine deutliche 17:27 Niederlage einstecken. [mehr]

01.10.08 Am Sonntag kommt es, zumindest von der Papierform her, zum Spitzenspiel. Unser Gast ist kein geringerer als der Tabellenführer, MTV Seesen. Die Gäste ziehen derzeit unbeirrt und eindrucksvoll ihre Kreise und eilen so von einem Sieg zum anderen. Es erwartet uns eine junge und torhungrige Mannschaft, die im Schnitt 24 Tore pro Spiel erzielt. Das heißt für uns, dass unsere Defensivabteilung wesentlich aufmerksamer sein muss, als zuletzt in Braunschweig. Allen voran die Seesener Torjägerin Henrike Schilling, die mit weit über 30 Treffern herausragt, gilt es in den Griff zu bekommen. Unser Ziel ist es die Partie so lange wie möglich offen zu halten und nicht unter die Räder des Seesen-Express zu geraten. Denn Fehler bestrafen die Gäste gnadenlos. Wir freuen uns auf ein hochinteressantes Match.

27.08.08 Mit einer großen Kämpferischen Leistung, Glück und Geschick, konnten wir zwei Punkte aus der Löwenstadt, mit 13:12 Toren, entführen. [mehr]

24.08.08 Am Samstag gibt es ein Wiedersehen mit gemischten Gefühlen, wir treffen auf Mitaufsteiger SV Süd Braunschweig. Da war doch was? Ja genau! Ende Mai, Anfang Juni standen wir den Gastgeberinnen schon einmal gegenüber, in der Relegation zur Regionsoberliga. In beiden Spielen neutralisierten sich beide Teams nahezu. Auch der Spielverlauf, den wir diesmal ändern wollen, war ähnlich. Wir bestimmten die Anfangsphase und die Gastgeberinnen die Schlussphase, so zogen wir nach Remis und Niederlage den Kürzeren. Dass die Gastgeber zum Favoritenkreis zählen, haben sie mit einem perfekten Start, derzeit 6:0 Punkte, eindrucksvoll untermauert. Verstecken wollen wir uns aber nicht und aus dem eigenen guten Saisonauftakt sollten wir genügend Selbstvertrauen getankt haben, um den Gastgeberinnen Paroli zu bieten.

21.09.08 Über eine sehr starke Defensive konnten wir die Damen vom TV Gut Heil Barum mit 14:8 besiegen und weitere 2 Punkte für den Klassenverbleib sammeln. Ein Garant dafür war besonders, dass man in den letzten 18 Spielminuten keinen Gegentreffer mehr zuließ. [mehr]

17.09.08 Am Sonntag um 15:00 Uhr treffen wir auf den TVG Barum. Ein Team das letzte Saison ihren Platz im gesicherten Mittelfeld der Regionsoberliga fand. Die Gäste verfügen mit Annette Schudrowitz und Claudia Hackbarth über zwei individuell sehr starke und torgefährliche Spielerinnen. Die Gäste werden evtl. von der Landesliga A-Jugend unterstützt. Gestartet sind die Gäste genauso wie wir, mit einem Sieg und einer Niederlage. Für uns gilt es die gezeigte Leistung der ersten 30. Derbyminuten vor Wochenfirst wieder abzurufen und über die gesamte Spielzeit zu halten. Die Gäste werden die sich bietenden Chancen zum Tore werfen nicht entgehen lassen. Wir müssen wieder unsere Abwehrarbeit in den Vordergrund stellen und das schnelle Angriffsspiel der Gäste früh unterbinden. Einen Punkt haben wir im Visier und wollen damit unsere gute Position festigen. Um diesen aber einfahren zu können müssen wir in punkto Angriffsverhalten und umschalten unser vorhandenes Potential komplett abrufen.

14.09.08 Mit einer Leistungsexplosion in den ersten 30 Minuten wurden die ersten zwei Punkte eingefahren. Mit 16:11 (Halbzeit 12:4) gewann man das Derby gegen die Damen des MTV Groß Lafferde. Die zweiten 30 Minuten wollen wir ganz schnell vergessen, alten Zeiten lassen grüßen. [mehr]

10.09.08 Am zweiten Spieltag, Sonntag 17:00 Uhr, steht auch gleich das Derby gegen den MTV Groß Lafferde Regionsmeister`08 auf dem Plan. Die Gastgeberinnen starten mit dieser Partie auch erst in die Saison. In wie weit sich das Gesicht der Lafferder Mannschaft verändert hat, ist uns nicht bekannt. Wir gehen davon aus, dass die Gastgeberinnen wieder eine schlagkräftige Truppe aufs Parkett schicken werden. Die Stützen sind auf jeden Fall Jennifer Genter (Torschützenkönigen der letzten Saison) und Kirsten Jähner, deren Kreise es gilt einzuengen. Darüber hinaus müssen wir die unnötige Auftaktniederlage aus den Köpfen bekommen und mit einer enormen Leistungssteigerung aufwarten, um diese Partie erfolgreich gestalten zu können. In der abgelaufen Saison konnte jedes Team ein Spiel für sich entscheiden, was auch ein Beweis dafür ist, Derbys haben ihre eigene Gesetzte. So wird wieder einmal die Tagesform den entscheidenden Ausschlag geben. Somit kann man sich die ganzen Spielchen mit Favorit sein, sparen. Personell müssen wir neben den Langzeitausfällen und Urlaubern auch auf einige gesundheitlich angeschlagene Spielerinnen verzichten. Dennoch wird es für uns wichtig sein, den verkorksten Auftakt schnellstmöglich auszugleichen, um nicht schon frühzeitig den Anschluss ans gesicherte Mittelfeld zu verlieren.

06.09.08 Katastrophale Angriffsleistung kostet Möglichen Sieg. So musste man den Harmlosen Gästen, aus Salzgitter in den Schlussminuten, den vortritt lassen und diese gewannen so auch nicht einmal unverdient 10:13. Somit haben wir unser erstes Lehrgeld in der Neuen Klasse bezahlt. [mehr]

02.09.08 An diesem Wochenende ist es nun soweit, der Saisonstart 2008/09 in der Regionsoberliga. Gleich zum Saisonstart haben wir einen dicken Brocken, den Landesligaabsteiger TGJ Salzgitter, vor den Wurfhänden. Niemand weis in welcher Form sich die Gäste zur Vorsaison verändert haben, doch sicherlich wollen sie diesen Betriebsunfall (Abstieg) wieder korrigieren und zählen zu den Mitfavoriten. Unser Ziel ist ganz klar, so schnell wie möglich die Punkte zum Klassenverbleib sammeln.  Wir wollen und müssen also versuchen die Partie so lange wie möglich offen zu gestalten, um nicht früh ins Hintertreffen zu geraten. Denn mit den folgenden Partien gegen den Regionsmeister Lafferde, Barum und Relegationsgegner Braunschweig, steht uns ein heißer September bevor. Personell sah es am vergangenen Wochenende  noch sehr dünn aus, den viele Verletzte und Kranke standen nicht zur Verfügung. Wir hoffen dass sich in der Woche so manch eine Spielerin wieder Fit meldet. Also runter vom Sofa und ab in die Halle, die Handballpause ist vorbei.

31.08.08 An diesem Wochenende standen noch einmal zwei Turniere auf dem Programm. Am Samstag ging es zum Er und Sie Rasenturnier, der HSV Vechelde/Woltrof. Bei Sommerlichen Temperaturen zeigte man schönen und erfolgreichen Handball. Leider konnten nicht alle Spielerinnen teilnehmen. Ohne Niederlage zog man so ins Finale ein, wo die Seriensieger des TV Rellingen der Gegner war. Leider konnte man hier nicht an die vorher gezeigte Leistung anknüpfen und gab den Männer ein 2 Tore Rückstand mit auf den Weg. Diese konnten die zwei tore aber auch nicht mehr aufholen und so belegte man mit einer 8:10 Niederlage, einen Hervorragenden zweiten Platz und hatte mit Antje Lawrenz die beste Torfrau zwischen den Pfosten. Nur einen Tag Später waren wir zu Gast beim Hallenturnier der PSG Peine. Nach einem Verheißungsvollen Auftaktsieg gegen die Reserve der PSG, folgte eine unglückliche 6:5 Niederlage gegen den späteren Turniersieger TuS Bothfeld. In den folgenden Spielen machte sich dann der Kräfteverschleiß und die dünne Spielerdecke bemerkbar, es kamen zwei weitere Niederlage dazu. Nur im letzten Spiel konnte man sich noch mal aufrappeln und mit einem Sieg den 4 Platz sichern.  

10.08.08 Mit dem Trainingsspiel gegen den Landesligisten SG Ost Himstedt/Bettrum wurde die grobe Vorbereitung, in der auch Einheiten gegen HSG Nord 2, SG Adenstedt (beide Regionsliga) und der Eintacht aus Sehnde (Regionsoberliga) auf dem Plan standen, abgeschlossen. Unsere Neuzugänge haben eine guten Eindruck hinterlassen. Nach einer kurzen Pause geht es dann an die Feinabstimmung. Einen letzten Test werden wir am 31.08.08 in Vöhrum, beim Hallenturnier der PSG Peine haben, bevor es dann eine Woche Später in das Abenteuer Regionsoberliga geht.

26.07.08 Die neue Saison kommt mit großen schritten. Die ersten Spielpläne sind da und auch die ersten Trainingseinheiten hat man hinter sich. Doch bevor wir uns auf das unternehmen Regionsoberliga stürzen, noch ein paar dankende Worte. An Petra Kaufmann, Kerstin Schulze und Andrea Maslak die uns aus Beruflichen, Privaten und Gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen. Katja Dröse (Neumann) tritt aus Zeitlichen Gründen kürzer und Nadine Kühne legt einen längeren Sonderurlaub ein. Allen sagen wir an dieser stelle noch einmal ein dickes Dankeschön, wir hoffen euch das eine oder andere mal in der Halle begrüßen zu können. Für die neue Spielzeit können wir mit Sanrda Rieck (HSG Nord Edemissen), Anja Hansen (MTV Immensen), Carolin Frost und Lisa Willnauer (Beide Rot-Weiß Volkmarode) und Carola Utecht (SG Ost Himstedt/Bettrum) neue und alte Gesichter im Team  begrüßen.

02.06.08 Sachen gibt’s, die gibt es nicht. Durch den Aufstieg der HG Rosdorf/Grone in die Oberliga und dem Verzicht des TSV Landolfshausen, steigt der TC Schöningen nicht aus der Landesliga BS ab und in der Regionsoberliga ist ein weiterer Platz frei geworden. Somit steigen beide Relegationsteilnehmer in die Regionsoberliga auf. mehr

01.06.08 Auch den Matchball, Relegation, konnten wir nicht verwerten. Mit 19:16 haben wir das allerletzte Spiel der Saison 2007/08 beim SV Süd Braunschweig verloren. Leider können wir dem Gegner wieder nur gratulieren. mehr

          

Hier findet ihr in Kürze noch mehr Informationen über die Damen der SGH Peine.
Derzeit befinden sich diese Seiten noch im Aufbau. Sollte ihr Anregungen haben oder es fehlt euch was, dann lasst es uns bitte wissen.

Wir werden stets bemüht sein, Eure Wünsche gern umzusetzen.

 

 

 

Rechtliche Vereinbarung - Bitte lesen

Mit Urteil vom 12.Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das LG, nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

Auf allen Seiten dieser Homepage sind Links zu anderen Seiten gesetzt. Wir haben keinerlei Einfluss auf die Gestaltung der gelinkten Seiten. Daher distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten der gelinkten Seiten

Neue Seite 2